Hungrig in die Schule?

Was nicht sein sollte, ist leider für immer mehr Kinder in Deutschland zur Regel geworden- die Eltern haben kein Geld oder keine Zeit sie morgens zu versorgen. Und genau hier setzt der Frühstücksklub an.

Projekt Frühstücksklub - gegen Kinderarmut

„Wenn es den Frühstücksklub nicht gäbe, wüsste ich nicht, wo ich hin soll: meine Mama ist krank, mein Papa geht um 5 Uhr zur Arbeit und ich habe noch drei kleine Geschwister", sagt Mona.

Wie Mona geht es vielen anderen Kindern in unseren deutschlandweiten Frühstücksklubs. Sie erzählen uns, wie toll sie es finden, mit anderen Kindern vor der Schule zu frühstücken und berichten: "in der Klasse ist es viel ruhiger und ich schreibe bessere Noten".

 

Immer mehr Kinder starten den Schultag ohne Frühstück: weil die finanziellen Mittel knapp sind oder sich zuhause niemand kümmern kann.
Ich will armen Kindern in Deutschland helfen

 

Auch die Lehrer sind begeistert, dass die Schüler aus dem Frühstücksklub fröhlich in die Klasse kommen, sich aktiv am Unterricht beteiligen und das soziale Miteinander sehr viel besser klappt. Was wünscht man sich mehr?

Aber, die Wartelisten an den Frühstücksklub-Standorten sind lang, deshalb lautet unsere Bitte: Unterstützen Sie unsere Arbeit, pro Kind kostet ein Frühstück ca. 1,50 €. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung!

Gesundes Frühstück für bedürftige Kinder

Mit dem kostenlosen Frühstücksangebot machen wir Kinder satt und glücklich! Denn wir haben einen Traum, wie einst Friedensnobelpreisträger Martin Luther King:gerechte Lebensbedingungen für alle Kinder und die Chance auf Bildung! Doch nur wer satt ist kann in der Schule Leistungen erbringen und etwas an die Gesellschaft zurück geben. 

Deshalb unsere Bitte: unterstützen Sie uns bei dieser großen Aufgabe, gemeinsam schaffen wir es!

 

Kinder und Jugendliche ernähren sich falsch

Das Robert Koch-Institut hat zusammen mit der Universität Paderborn im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Studie zur Ernährung von Kindern und Jugendlichen durchgeführt. EsKiMo-Studie herunterladen


Forscher kommen zu alarmierenden Ergebnissen:

- Kinder trinken zu wenig und der Anteil von Limonade ist zu hoch
- Nur sehr wenige Kinder erreichen die empfohlenen Verzehrsmengen für Obst und Gemüse
- Kinder essen zu wenig Balastoffe und zu viel proteinreiche Lebensmittel (Fleisch und Wurst)
- Brot, Milch und Süßigkeiten sind Hauptenergiequellen
- Kinder trinken zu viele gesüßte Getränke und essen deutlich zu viele Süßigkeiten
- Einige problematische Verzehrsgewohnheiten beginnen im Jugendalter (Fast Food)
- Kinder nehmen zuviele gesättigte Fettsäuren auf (durch hohen Fleisch- und Wurstkonsum)


Empfehlung des Robert-Koch-Instituts:

- mehr pflanzliche Lebensmittel- vor allem Gemüse, Kartoffeln
- mehr Vollkornprodukte anstelle von hellen Getreideprodukten
- fettreduzierte Milchprodukte statt Vollmilch oder Sahne (auch die damit angereicherten Produkte)
- fettreiche Wurst- und Fleischsorten durch fettarme ersetzen
- vermehrt Rapsöl anstelle von anderen Ölen und Fetten in Haushalt und verarbeiteten Lebensmitteln
- deutlich weniger Süßigkeiten und Limonade


Leckeres Frühstück: alles andere als uncool!


Ihre Ansprechpartnerin

Patricia Annunziata
"Gerne beantworte ich Ihnen alle Fragen"

 

nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf



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