Lisas Leben hängt am seidenen Faden

Die kleine Lisa hat einen bösartigen, sehr aggressiven Tumor im Ohr. Seit Ende 2019 wird sie in München behandelt. Bitte helfen Sie der 4-jährigen weiterhin...

Lisa kämpft mit dem schleichenden Todnull

» Jetzt Spenden & Lisa helfen den Tumor zu besiegen

 

Lisas musste lange leiden, bis ihr Krebs erkannt wurde

Die kleine Lisa aus dem russischen Saransk ist gerade einmal 4 Jahre alt und muss schon um ihr Leben kämpfen. Als sie 2019 aus dem Ohr blutete und Krebs diagnostiziert wurde, bliebt eine Behandlung in Deutschland die letzte Hoffnung. Lisa erhielt 2019 die überlebenswichtige Chemo- und Strahlentherapie.

 

Ich möchte dass Vladimir es schafft und spende gern!

 

Doch das Mädchen kann nur überleben, wenn die Behandlung zu Ende geführt wird. Doch Lisa & ihre Mutter können die Lebenserhaltungskosten wärhend der 9-12 Monate Therapie nicht bestreiten.

 

Bitte spenden Sie für Lisa, damit das Mädchen ihre Behandlung abschließen kann.

Lisa leidet an einem Rhabdomyosarkum in ihrem Ohr

Lisa ist an einem Rhabdomyosarkum erkrankt, dem häufigsten bösartigen Weichteiltumor im Kindesalter.

 

Dieser tödliche Tumor kann überall dort auftreten, wo es Muskeln im Körper gibt, meistens ist das Becken (insbesondere Prostata und Blase) oder der Kopf-Hals-Bereich betroffen.

 

Da die Symptome sehr unterschiedlich ausfallen, wird das Rhabdomyosarkom oft nicht frühzeitig entdeckt.

 

Symptome sind: Zunehmende Schwellungen im Kopf- und Halsbereich, bei Befall von Blase oder Prostata blutiger Urin, Harnverhalt und Schmerzen beim Wasserlassen.

 

All das muss die kleine Lisa bereits seit dem 1. Lebensjahr ertragen. Mit Hilfe von Spenden  möchten wir dem Mädchen helfen, diese schreckliche Krankheit zu überstehen.

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Die Hintergründe von Lisas schwerer Krankheit

Lisa wurde 2016 im russischen Saransk geboren, mittlerweile lebt sie mit ihren Eltern und der 1-jährigen Schwester in der Nähe von Moskau. Als sie 2019 aus ihrem Ohr blutete, befürchteten Lisas besorgte Eltern das Schlimmste. Doch russische Ärzte erkannten den Tumor nicht und behandelten das Mädchen auf eine Mittelohrentzündung. Als die verschriebenen Antibiotika nicht halfen, vermuteten die Ärzte einen Polyp in Lisas Ohr.

 

Die Eltern zweifelten an der Diagnose, wollten Gewissheit - und erhielten in Deutschland die erschütternde Diagnose, dass ihre Tochter todkrank ist, ausgelöst durch radioaktiven Abfall in Saransk.

 

Doch es gab auch ein paar tröstende Nachrichten: Die Heilungschancen für diese Tumorart sind in Lisas Alter sehr  hoch. Zudem hat sie keine Metastasen im Knochenmark. Unbehandelt hätte Lisa aber das nächste Weihnachtsfest nicht erlebt.

 

Umso wichtiger ist es, ihr weiter mit Spenden zu helfen.

 

 

In Lisas Familie ist Krebs keine Seltenheit

Seitdem in Saranks radioaktive Erde aus Tschernobyl entsorgt wurde, häufen sich die Raten an krebskranken Kindern in der Umgebung.

 

Bereits im Jahr 2015 haben wir Lisas Onkel geholfen, eine Knochenkrebstherapie zu erhalten und zu überleben. Aus diesem Grund wandte sich Lisas Oma sofort an die Deutsche Lebensbrücke und bat um Hilfe für ihre Enkelin.

So helfen wir gemeinsam Lisa

Lisas lebensrettende Behandlung kostet ca. 130.000 Euro - eine Summe, die die verzweifelte Familie unmöglich stemmen kann.

 

Ihre kleinen Ersparnisse hatten Lisas Eltern für die Diagnose-Untersuchung in Deutschland aufgebraucht.

 

Dank vieler Spender, der Unterstützung eines Sponsors und der Zusage einer Stiftung konnten wir die einzelnen Therapieblöcke Schritt für Schritt finanzieren.

 

Seit Mitte Dezember 2019 wird Lisa nun in der Haunerschen Kinderklinik in München behandelt.

 

Der Therapiezeitraum ist mit ca. 9-12 Monaten angesetzt. Eine sehr lange Zeit für die kleine Familie so weit entfernt von der Heimat und ohne Einkommen.

 

Darum bitten wir um Ihre Spende.

Lisas Familie ist mittellos

Mittlerweile hat Lisa die vierte Chemotherapie hinter sich. Zwischen den einzelnen Blöcken machen die Ärzte bildgebende Kontrollen, um zu sehen, wie weit der Tumor zurückgedrängt werden konnte. Davon hängt der jeweils nächste Behandlungsschritt ab.

 

Auch die erste Strahlentherapie hat mittlerweile stattgefunden. Die besondere Vorbereitung hierfür war für die 4-jährige schwierig: Eine ihr Gesicht schützende Maske muss vorsichtig und passgenau angefertigt werden, damit nur der Tumor bekämpft, aber keine anderen Stellen ihres Gesichtes durch die Strahlung verletzt werden.

 

Lisas Familie benötigt weiterhin Hilfe, um die Lebenserhaltungskosten während der langen Therapiedauer zu bestreiten.

 

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Bitte unterstützen Sie unsere kleine Lisa

 

 

Corona Hinweis

Lisa wird weiter behandelt. Nach einigen Bestrahlungen hat sie in der Woche nach Ostern ihre 6. Chemotherapie erhalten. Da ihr Immunsystem sehr schwach ist, achten die Ärzte und ihre Mama von Anfang an sehr genau darauf, dass Lisa so geschützt wie möglich ist. Deshalb ist es für die beiden keine so große Umstellung Mundschutz zu tragen und auf Abstand zu achten.

 

 

 

 

 

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