Lisa muss weiterkämpfen

Die kleine Lisa hatte einen bösartigen, sehr aggressiven Tumor im Ohr. Ende 2019 begann ihre Chemo- und Strahlentherapien in München - und war erfolgreich! Der Tumor ist weg, aber Lisa muss noch weiterkämpfen: Bitte unterstützen Sie uns!

Lisa muss weiterkämpfen nach dem Tumornull

» Jetzt Spenden & der tapferen Lisa helfen

 

Lisa musste lange leiden, bis ihr Krebs erkannt wurde.

Die kleine Lisa aus dem russischen Saransk musste mit gerade einmal 4 Jahren um ihr Leben kämpfen. Dank vieler Spender & Sponsoren konnten wir ihr die überlebenswichtige Chemo- und Strahlentherapie ermöglichen.

 

Ich möchte dass Vladimir es schafft und spende gern!

 

Jetzt ist Lisa tumorfrei – aber noch nicht außer Lebensgefahr! Wichtig ist die Aufbautherapie, damit der Tumor nicht wiederkommt und Lisas stark geschwächter Körper überhaupt funktionieren kann.

 

Bitte helfen Sie Lisa auch über diese letzte Etappe ihres jungen Lebens, damit das Mädchen endlich unbeschwert heranwachsen kann.

Lisas schwacher Körper braucht jetzt Kraft durch die Aufbautherapie

Lisa war an einem Rhabdomyosarkum erkrankt, dem häufigsten bösartigen Weichteiltumor im Kindesalter, der ihr starke Schmerzen verursachte. 

 

Jetzt hat das tapfere Mädchen alle Chemos und Bestrahlungen hinter sich. Im Augenblick macht sie noch eine Aufbautherapie, die in Form von Tabletten verabreicht wird. Zur Vorsorge: einerseits um ihren Körper wieder aufzubauen und andererseits um ein Wiederkehren des Tumors bestmöglichst zu verhindern.

 

Für Lisa bedeutet das eine Menge, denn dank der Tabletten-Therapie kann sie endlich wie andere Kinder in den Kindergarten und später zur Schule gehen. Natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln.

 

Lisa und ihre Mama hoffen, bis Ende des Jahres nach Russland zurückzukehren. Lisa muss aber regelmäßig zum Checkup zurück nach München - mindestens 2 x im Jahr

Bitte helfen Sie uns, ihr diese wichtige Vorsorge zu ermöglichen!

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Die Hintergründe von Lisas schwerer Krankheit

Lisa wurde 2016 im russischen Saransk geboren, mittlerweile lebt sie mit ihren Eltern und der 1-jährigen Schwester in der Nähe von Moskau. Als sie 2019 aus ihrem Ohr blutete, befürchteten Lisas besorgte Eltern das Schlimmste. Doch russische Ärzte erkannten den Tumor nicht und behandelten das Mädchen auf eine Mittelohrentzündung. Als die verschriebenen Antibiotika nicht halfen, vermuteten die Ärzte einen Polyp in Lisas Ohr.

 

Die Eltern zweifelten an der Diagnose, wollten Gewissheit - und erhielten in Deutschland die erschütternde Diagnose, dass ihre Tochter todkrank ist, ausgelöst durch radioaktiven Abfall in Saransk.

 

Doch es gab auch ein paar tröstende Nachrichten: Die Heilungschancen für diese Tumorart sind in Lisas Alter sehr  hoch. Zudem hat sie keine Metastasen im Knochenmark. Unbehandelt hätte Lisa aber das nächste Weihnachtsfest nicht erlebt. Also mussten wir sofort handeln - und dank vieler lieber Menschen, hat das auch geklappt!

 

In Lisas Familie ist Krebs keine Seltenheit

Seitdem in Saransk radioaktive Erde aus Tschernobyl entsorgt wurde, häufen sich die Raten an krebskranken Kindern in der Umgebung.

 

Bereits im Jahr 2015 haben wir Lisas Onkel geholfen, eine Knochenkrebstherapie zu erhalten und zu überleben. Aus diesem Grund wandte sich Lisas Oma sofort an die Deutsche Lebensbrücke und bat um Hilfe für ihre Enkelin.

So konnten wir Lisa gemeinsam helfen

Bei Lisas spezieller Tumor-Art, fallen die Symptome unterschiedlich aus - aber immer schmerzvoll: Zunehmende Schwellungen im Kopf- und Halsbereich, bei Befall von Blase oder Prostata blutiger Urin, Harnverhalt und Schmerzen beim Wasserlassen. All das muss die kleine Lisa bereits seit dem 1. Lebensjahr ertragen. 

 

Dank vieler Spender, der Unterstützung eines Sponsors und der Zusage einer Stiftung konnten wir die einzelnen Therapieblöcke Schritt für Schritt finanzieren.

 

Mittlerweile hat Lisa die gesamte Chemotherapie und Strahlentherapie tapfer überstanden und ist tumorfrei. Die Krebstherapie forderte dem Körper des kleinen Mädchens jedoch alles ab: sie verlor ihre Haare und fühlte sich oft schwach und krank.

 

Jetzt wird Lisa mit einer speziellen und einfachen Tablettentherapie wieder aufgebaut. Ende Oktober möchte Mutter Olga mit ihrer kleinen Lisa nach Russland zurückkehren.

Lisa benötigt weiterhin Unterstützung

Es ist wirklich unglaublich, was das kleine, schmächtige Mädchen alles ertragen musste - und doch so mutig überstanden hat! Jetzt kommt es darauf an, Lisa die Vorsorgeuntersuchung in München zu ermöglichen. 

 

Damit der Alptraum für die kleine Familie nicht wieder von vorn beginnt, bitten wir um Ihre Hilfe

 

Lisas Familie hat nicht besonders viel  - 2 mal im Jahr von Russland nach Deutschland zu reisen und wieder zurück, übersteigt ihre Mittel bei Weitem. Genau darum ist es so wichtig, dass wir Lisa weiterhin unterstützen.

 

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Bitte helfen Sie unserer kleinen Lisa & spenden Sie

 

 

Corona Hinweis

Da Lisas Immunsystem sehr schwach ist, achten die Ärzte und ihre Mama von Anfang an sehr genau darauf, dass Lisa so gut geschützt wie möglich ist. Deshalb ist es für die beiden keine so große Umstellung Mundschutz zu tragen und auf Abstand zu achten.

 

 

 

 

 

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