Kamilla lebt - dank Ihnen!

Von der erste Sekunde ihres Lebens an war Kamilla eine Kämpferin: sie hielt zwei aggressiven Infekten und zwei großen Operationen stand. Nach 6 Monaten in Deutschland, durfte sie endlich wieder nach Hause -hier muss sie alles wieder lernen: alleine essen, atmen...

So geht es Kamilla heute

Aktuell:

Die ursprünglich in München geplante Herzkatheter-Untersuchung und das CT finden nun doch in Moskau statt. Kamilla hat zwar keine akuten Probleme mit dem Herzen und der Atmung, eine so weite Reise würde sie jedoch zu sehr anstrengen. Obwohl sie regelmäßig isst, ist sie sehr schmal und hat große neurologische Probleme: sie kann noch immer nicht sitzen und nicht sprechen.

 

Stand Juni 2018:

Kamilla genießt den Sommer mit ihrer Familie, die Eltern sind jedoch weiterhin besorgt, da sie sehr schwach ist. Daher ist auch die Reise nach München für ein Kontroll-CT viel zu anstrengend für die zweijährige. Wir wünschen der süßen Maus weiterhin viel Kraft und sagen herzlichen Dank für die schönen Fotos!

 

Mai 2017: Kamilla darf endlich nach Hause! Am Freitag, 12.05. fliegt Sie mit Mama Diana und einem intensivmedizinisch geschulten Kinderarzt zurück nach Moskau. Ihr Herz schlägt regelmäßig, aber leider kann sie immernoch nicht ganz selbständig atmen, weshalb sie sowohl ein mobiles-, als auch ein stationäres Sauerstoffgerät benötigt.

Aufgrund der langen Zeit im Krankenhaus ( 6 Monate) muss sie auch noch künstlich ernährt werden. Wir drücken fest die Daumen, dass sie sich in ihrem gewohnten Umfeld bei Papa, den Geschwistern, Oma und Opa gut erholt.

 

Der erneute Infekt, die damit einhergehenden Komplikationen und die lange Zeit auf der Intensivstation haben leider eine große Finanzierungslücke hinterlassen: Die Kosten liegen nun bei  170.000 €, wovon ca. 80.000 € nicht abgedeckt sind!
Die Sauerstoffgeräte, der Heimtransport und die Begleitung durch den Arzt verursachen zusätzliche Kosten, weshalb wir nach wie vor dankbar für jede Spende sind: Ja ich möchte für Kamilla spenden

 

Kamillas Zeit in München: ein ständiges Auf- und Ab

Kamilla kam im Herbst 2016 nach München und sollte vier Wochen bleiben. Aufgrund vieler Komplikationen verlängerte sich ihr Aufenthalt immer wieder, insgesamt war sie mit Mama Diana ein halbes Jahr hier.

 

Vor wenigen Wochen stand Kamillas Leben noch auf der Kippe:

    Video: Mama Diana ist den Tränen nahe

 

Februar 2017: Kamilla hat die schwere Sepsis überwunden und ist auf dem Weg der Besserung- die kleine Kämpferin hat es wieder geschafft! Die Ärzte sagen sie braucht jetzt vor allem Zeit. Kamilla hat allerdings aufgrund ihres geschwächten Zustandes immer noch Probleme alleine zu atmen, deshalb liegt die Kleine nach wie vor auf der Intensivstation. Die Kosten, die nun zusätzlich anfallen (täglich 1.700 €), sind enorm: es werden nochmals Krankenhauskosten im fünfstelligen Bereich anfallen.

 

Am 5.12.2016 fand die große, achtstündige Herz-OP statt und zum Glück verlief alles sehr gut. Am Tag darauf bekam die Kleine Probleme mit der Atmung und danach leider auch noch eine schwere Infektion. Sie wurde ins künstliche Koma versetzt und Mama Diana bangte erneut um ihr Baby. Außerdem sorgt sie sich um die immensen Kosten, die entstehen, da die Behandlung viel länger dauert als ursprünglich geplant: Allein ein Tag auf der Intensivstation kostet 1.700 Euro!

 

November 2016 bei Kamilla kam es zu schweren Komplikation: Die Herzchirurgen befürchteten, dass durch die aufwändige Herz-OP der Druck in Kamillas Kopf zu groß werden könnte. Die Folge wäre: Flüssigkeit bildet sich, die ihr Körper nicht schnell genug abtransportieren könnte. Daraus hätten sich irreversible Schäden im Gehirn bilden können- was in jedem Fall vermieden werden musste!

Durch die Komplikationen nach Kamillas Geburt, hatte sich bereits zuviel Flüssigkeit im Kopf gesammelt. Die russischen Ärzte konnten diese durch Absaugen entfernen- leider war dies in den Unterlagen, die das Herzzentrum erhielt, nicht vermerkt.

Die Ärzte im Deutschen Herzzentrum München wollten keinerlei  Risiko eingehen und verlegten  Kamilla ins Schwabinger Kinderkrankenhaus. Dort wurde nun erfolgreich eine Drainage vom Kopf in den Bauchraum gelegt, so dass zu viel gebildete Flüssigkeit jederzeit abfließen kann. Kamilla behält die Drainage etwa bis zu ihrem zehnten Lebensjahr, sie wird regelmäßig kontrolliert. Der Eingriff kostete zusätzlich 10.000 Euro.

 

 

Danke an alle Spender!

Nach einem halben Jahr geht es endlich nach Hause! Mit einer Videobotschaft verabschiedet sich Kamillas Mama Diana: "Liebe Spender, Sie haben ein großes Herz, dank Ihnen kann ich heute mit meiner Tochter wieder nach Hause!"

Zum Video

 

 



Koma gleich nach der Geburt!

Kamilla wurde am 1. März 2016 in Moskau geboren. Trotz einer starken Infektion und eines schweren Herzfehlers ist sie am Leben - und das obwohl die russischen Ärzte sie schon aufgegeben hatten.

Gleich nach der Geburt fiel Kamilla ins Koma- ein riesiger Schock für die junge Familie. Doch die kleine Kämpferin zeigte es allen und konnte nach etwa vier Wochen nach Hause entlassen werden. 

Kamillas komplizierter Herzfehler ist in Russland nicht behandelbar. Daher haben sich die verweifelten Eltern Diana und Alexej an uns gewandt: Kamilla braucht auch weiterhin unsere Unterstützung, bitte helfen Sie- jede Spende zählt!

 


Bitte helfen Sie mir!