Der kleine Kvirike aus Georgien

Kivirke wurde mit einer zu kurzen Speiseröhre geboren, die nicht mit dem Magen verbunden war. In seiner Heimat kann man ihm nicht helfen. Jeder kleine Bissen ist eine tödliche Gefahr für den süßen kleinen Jungen ...

Kvirike hat eine zu kurze Speiseröhre null

» Retten Sie den kleinen Jungen aus Georgien

 

Für Kvirike ist jeder Bissen eine Qual

Der kleine Kvirike wurde 2019 mit mit einer viel zu kurzen Speiseröhre geboren: sie war nicht mit seinem Magen verbunden. Trotz dem Bemühen der Ärzte die Speiseröhre zu verbinden, kann jede Mahlzeit zur tödlichen Gefahr für das Kind werden. Denn die Nahtstelle verengt sich stetig und muss immer wieder geweitet werden.

 

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In Georgien kann dem kleinen Kvirike nicht geholfen werden. Eine OP an der Haunerschen Kinderklinik in München ist die letzte Hoffnung. Nicht nur für den 1-Jährigen selbst, sondern auch für seine leidgeplagten Eltern, die alles daran setzen, um ihrem Kind ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Doch dieser Eingriff kostet ca. 60 Tausend Euro, davon haben wir schon 32 T Euro, es fehlen jetzt noch 28 Tausend Euro!

 

Bitte unterstützen Sie Kvirike mit Ihrer Spende - Jeder Beitrag zählt!

 

Kvirike hat einen schweren Geburtsfehler an der Speiseröhre

Kvirike kam mit einer Ösophagusatresie zur Welt: Seine Speiseröhre ist stark verkürzt und hatte keine Verbindung zum Magen. In den ersten Lebensmonaten wurde er künstlich ernährt. Die Ärzte hofften, dass Kvirike's Speiseröhre weiter wachsen würde. Leider vergebens.

 

Kvirike wurde schließlich operiert, seine Speiseröhre am Magen angenäht. Doch nach dem Eingriff kamen die Komplikationen. 

 

Kvirike's Speiseröhre verengte sich an der Nahtstelle so sehr, dass keine Nahrung mehr durchpasst!  Deshalb muss die Speiseröhre jetzt regelmässig an der Engstelle gedehnt werden. Mittlerweile alle 10 Tage von Neuem.

 

Während andere Kinder in seinem Alter langsam selbstständig essen, darf Kvirike nur Brei und flüssige Nahrung zu sich nehmen. Und dennoch: Jede noch so kleine Mahlzeit könnte den 1-jährigen qualvoll vergiften.

 

Wir möchten Kvirike eine Chance auf ein normales Leben ermöglichen - mit Hilfe Ihrer Spende können wir die OP-Kosten finanzieren. Bitte machen Sie mit!

Kvirikes trauriges Schicksal in Bildern

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Die einzige Lösung für den niedlichen kleinen Strahlemann ist eine Operation

Die Kliniken in Georgien können keine so komplexen Operationen durchführen. Die Krankenhäuser sind unterversorgt, nicht gut ausgestattet und verfügen nicht über die nötige Expertise. Hinzu kommt: Kvirike's Fall ist schwer und kompliziert. Die Ärzte an der Haunerschen Kinderklinik in München können Kvirike retten - wenn wir es schaffen, die fehlenden Mittel zu beschaffen. Die gesamte Behandlung hier in München kostet 60 T Euro. Dank einiger Stiftungen und Spender konnte mehr als die Hälfte schon gesammelt werden. Uns fehlen jetzt noch 28 Tausend Euro.

 

Kvirike's Mutter Lela ist Religionslehrerin, sein Vater Anton betreibt eine kleine private Bienenzucht in einer Stadt in Westgeorgien. Sie können sich die Kosten für die Rettung ihres süssen kleinen Sohnes bei bestem Willen nicht leisten. Doch mit unserer Hilfe und Ihrer Spende für Kvirike können wir die Kosten stemmen.

Bitte helfen Sie mit!

Kvirike's Eltern durchleben einen Alptraum

Das Paar war überglücklich, als sie im Juni 2019 ihr Wunschkind in den Armen hielten. Doch seit der Diagnose und der missglückten Operation befindet sich die kleine Familie in einem nicht mehr enden wollenden Alptraum:

 

Alle 10 Tage müssen sie mit ihrem kleinen Sohn über unwegsame Straßen ins 400 km entfernte Tiflis fahren. Eine psychische und finanzielle Höchstbelastung für alle drei: Der Weg hin und zurück dauert den ganzen Tag. Die Eltern sind erschöpft. Für den 1-jährigen ist die lange Fahrt eine große Strapaze - von der regelmässigen und schmerzhaften Dehnung der Speiseröhre gar nicht zu reden.

 

Die Familie hat gerade genug Geld zum Leben. Kvirike ist bereits viel zu dünn und schwach, seine Augen sitzen in dunklen Höhlen. Er hat Hunger, aber kann nicht essen.

 

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Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spenden, das Leben des kleinen Jungen zu retten!

 

 

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