Tayyem 's Lachen

Tayyem, 8 Jahre alt, lebt in Gaza. Er hat einen seltenen & schnell wachsenden Gesichtstumor, der große Schmerzen verursacht und den Jungen völlig entstellen wird. Die Ärzte am Klinikum Großhadern werden Tayyem behandeln. Wir hoffen, dass sein Visum bald bewilligt wird...

Corona Hinweis

Tayyem darf in Anbetracht der aktuellen Situation nicht nach Deutschland reisen. Der Beginn der Therapie muss bis zur Auflockerung der Beschränkungen verschoben werden.

Tayyem – wir geben ihm sein Lächeln zurück

Die aktuelle Situation:

Dank Ihrer Spenden  darf  Tayyem die Behandlung im Münchner Uniklinikum Großhadern beginnen - die Spezialisten haben bereits eine Tumortherapie für den 8-jährigen ausgearbeitet: Insgesamt dreimal wird der Junge am Klinikum Großhadern in München behandelt werden. Mit einer sogenannten Sklerosetherapie (eine Bestrahlung) verkleinern die Ärzte im Abstand von jeweils ca. 6 Wochen den Tumor. Aufgrund der schwierigen politischen Lage vor Ort dauert es für Tayyem ungleich länger,ein Visum für den Behandlungszeitraum zu erhalten. Wir hoffen, dass Tayyem die Therapie bald beginnen kann.

 

Tayyems Geschichte

Der 8-jährige Tayyem lebt mit seinen Eltern Dyala und Basel sowie seinen Geschwistern in Gaza. Eigentlich ist er ein fröhlicher Junge: Er lacht gerne und so erkennt man erst auf den zweiten Blick, daß etwas nicht stimmt. Sein schiefes Lächeln ist bei dem Jungen aber keine Absicht. Der Grund ist ein äußerst seltener Gefäßtumor, der das Gesicht des Kindes mit zunehmendem Wachstum immer weiter entstellen und seinen Kiefer zerstören wird.

 

Ein „normales“ Leben ist für den Jungen unmöglich: „Schon heute hat Tayyem ständig Schmerzen, vor allem nachts“, erzählt seine besorgte Mutter Dyala. Weil seine Krankheit aber so selten ist, kann sie weltweit nur in wenigen Krankenhäusern  behandelt werden.

 

Und die Behandlung ist kostenintensiv: Jeder Zyklus kostet ca. 8.500 Euro-,  mit Nebenkosten benötigten wir etwa 30.000 Euro. Tayyems Familie ist arm, einen so hohen Betrag hätten sie alleine niemals aufbringen können.

Tayyem's Vater arbeitet in der Autonomiebehörde, bekommt aber sein Gehalt nur unregelmäßig. Muttter Dayla kümmert sich um die Kinder. Sie hat sich in ihrer Verzweiflung an uns gewandt. 

 

Wir sind dankbar, dass wir die reinen Behandlungskosten dank Ihrer Spende aufbringen können. Dank Ihrer Hilfe kann Tayyems Gesicht und sein Lächeln gerettet werden.

 

Da der Junge insgesamt dreimal in München behandelt werden muss und er jeweils für eine knappe Woche hier verpflegt werden muss, Reisekosten und Unterkunft noch anfallen, hoffen wir weiterhin auf Ihre Unterstützung.

 

 


Tayyem bekommt sein Lächeln zurück