Kinder sterben...

... weil wirkungsvolle Medikamente fehlen, oder zu teuer sind. Das darf nicht sein, denn sie haben sehr gute Chancen auf Heilung, wenn sie richtig versorgt werden! Deshalb engagieren wir uns seit 1992 für eine bessere Versorgung, bitte helfen Sie den Kindern ...

Krebs: wirksame Medikamente gibt's nur für Reiche!

In Deutschland noch unvorstellbar, im Osten Europas ganz normal: Nur wer Geld hat, wird auch medizinisch angemessen versorgt. Sind arme Menschen krank, erhalten sie lediglich die Grundversorgung, meist mit nahezu wirkungslosen Billigpräparaten- doch die Menschen haben keine Wahl.

Marodes Gesundheitssystem

In vielen Krankenhäusern in Osteuropa ist das öffentliche Gesundheitssystem veraltet. Die Grundversorgung ist zwar kostenlos, aber auf unterstem Niveau. Wer mehr will, braucht Geld, viel Geld. Obwohl die Regierungen immer wieder Besserung versprechen, hat sich bis heute quasi nichts verändert- zu marode und korrupt ist das System. Die Leidtragenden sind daher wie so oft die sozial benachteiligten Menschen, die deshalb dringend unserer Hilfe bedürfen.

 

Grundsätzliches: Eine komplette Leukämiebehandlung, die meist etwa 2 Jahre dauert, kann zwischen 120.000 und 200.000 Euro oder mehr kosten. Das hängt u.a. davon ab, ob eine Stammzellen-Transplantation notwendig ist. Vor allem die enormen Kosten für die benötigten Medikamente machen die Behandlung so teuer, dass sie auch hier in Deutschland als Privatperson kaum jemand bezahlen könnte.


Kinder sterben, nur weil die richtigen Medikamente fehlen
Die Kinder bezahlen aufgrund unzureichender Medikamente mitunter mit ihrem Leben. Ein Beispiel ist die Kinder-Leukämiestation des Krankenhauses Nr.1 in St. Petersburg. Dort liegen sehr viele Kinder, auch aus der umliegenden Region. Die Abteilung ist zwar mittlerweile renoviert, aber eher oberflächlich. Das Wesentlich fehlt noch immer: Hochmoderne, aktuelle Medikamente, denn eigentlich gibt es gute Überlebenschancen, gerade bei Leukämie  - wirkungsvolle Medikamente vorausgesetzt. Diese werden nur gegen Bezahlung verwendet, arme Menschen bekommen minderwertigere Produkte, die meist auch noch sehr viel mehr Nebenwirkungen haben. Gerade bei Kindern ist das nicht tragbar!


Wir möchten dem unnötigen Kindersterben nicht zusehen und bitten Sie daher um Geldspenden für die teuren Präparate, wie auch dringend benötigte medizintechnische Geräte. Bitte helfen Sie uns! 


Ihre Ansprechpartnerin

Petra Windisch de Lates

"Gerne beantworte ich Ihnen alle Fragen"

 

nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf