Hilfe für Leukämiekinder in St. Petersburg

Schlechte Arzneimittelversorgung trifft in Russland vor allem die Kleinsten: Auf der Leukämiestation des Kinderkrankenhauses Nr.1 in St. Petersburg können wir durch teure, aber wirksame Medikamenten viele Kinderleben retten. Michael Lesch ist offizieller Botschafter des Projekts.

Leukämie-Hilfe für Kinder in RusslandLeukämie-Hilfe für Kinder in Russland

Spenden fürs Überleben von Kindern in St. Petersburg

 

Kinder in Russland sterben, weil hochwertige Medikamente fehlen

Dabei hätten sie bei Einnahme der guten Präparate gegen Kinderleukämie eine deutlich höhere Überlebenschance. Nur wer Geld hat, kann sich die wirksamen, aber teuren Medikamente leisten.

 

Viele Eltern verkaufen alles, was sie besitzen & machen extreme Schulden, in der Hoffnung das Leben ihres Kindes retten zu können. Wir möchten helfen – dank Ihrer Spende können wir leukämiekranke Kinder in St. Petersburg mit überlebenswichtigen Medikamenten versorgen.

Seit 1991 – Unsere Hilfe für Leukämiekinder in Russland

Wir unterstützen die Leukämiekinder-Station seit vielen Jahren und finanzierten seither Tonnen an Hilfsmitteln, Gerätschaften, Medikamenten und Lebensmittel für die Leukämiekinder von St. Petersburg.

 

Zusammen mit Michael Lesch, der seit vielen Jahren Pate unserer Leukämie-Hilfe in Russland ist.

 

Heute fehlen hauptsächlich gute Leukämie-Medikamente. Ebenso wichtig wie die eigentlich Leukämie-Behandlung ist der Wiederaufbau des Immunsystems danach. Auch diese Präparate sind extrem teuer, oft kosten sie noch mehr als das eigentliche Leukämie-Medikament.

 

Aus diesen Gründen konzentriert sich unsere Leukämie-Kinderhilfe für Russland vor allem auf die medizinischen Bedürfnisse der kleinen Patienten.

 

Wir sind weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen, um noch mehr Kindern beim Gesunden helfen zu können.

Eindrücke von unserer Leukämie-Hilfe in St. Petersburg

Mit einem Klick aufs Spendenherz können Sie helfen »

Michael Lesch – Projekt-Pate für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg

„Seitdem ich 2003 zum ersten Mal in St. Petersburg auf der Kinderkrebstation war, habe ich einen Teil meiner Seele dort gelassen. Es ist schrecklich, Kinder sterben zu sehen, weil der russische Staat kein Geld für sie ausgibt.“

 

Mit diesen bewegenden Worten übernahm Schauspieler Michael Lesch vor vielen Jahren die Patenschaft unserer Hilfsaktion für leukämiekranke Kinder aus bedürftigen Familien.

 

1999 war der Prominente selbst an Lymphdrüsenkrebs erkrankt und brauchte neben jahrelanger Therapie 15 Operationen. Jetzt besucht er jedes Jahr die Leukämie-Station in St. Petersburg.

 

„Viele Kinder sehen so aus wie ich, während meiner Chemotherapie. Keine Haare mehr, ausgezehrte Körper, kraftlose, traurige Augen. Es bricht mir jedes Mal das Herz, wenn ich die Kleinen so sehe.“ (Quelle: Presseartikel)

 

Dank seinem großen persönlichen Engagement & Spenden konnten wir schon viele Male auf die gravierenden Probleme aufmerksam machen, die auf der Leukämiekinder-Station in St. Petersburg vorherrschen.

Die Zustände in Russland sind verheerend

Die Arzneimittelversorgung im offiziellen russischen Gesundheitssystem ist so schlecht, dass man es sich kaum vorstellen kann.

 

Zum Beispiel fehlte es bis 1990 in der Kinder-Leukämiestation des Krankenhauses Nr.1 von St. Petersburg an allem.

 

Es gab kaum  Medikamente, keine medizinischen Geräte, keine  Einmalhandschuhe, keine  Bettwäsche und oft nicht einmal Pflaster, um kleine Wunden zu versorgen. Die hygienischen Verhältnisse waren katastrophal.

 

Leider macht es die aktuelle politische Situation in Russland ausländischen Hilfsorganisationen immer schwerer, vor Ort zu helfen.

 

Aber wir können dank guter Verbindungen zu ortsansässigen NGOs weiter durch Spenden helfen.

 

Bitte helfen Sie uns dabei, leukämiekranken Kindern in St. Petersburg zu helfen.

 

Das kostet eine Nachbehandlung bei Leukämie

Nehmen wir zum Beispiel Neupogen, ein Medikament zum Immunaufbau mit Wachstumsfaktoren für weiße Blutkörperchen.

 

Nach der Chemotherapie braucht es tägliche eine Injektion des Wirkstoffes, bis die Anzahl der weißen Blutkörperchen wieder ein normales Level erreicht hat. Eine Packung mit 5 Spritzen kostet ca. 1500 Euro!

 

Da 5 Tage längst nicht ausreichen und sich viele Therapien über Jahre hinziehen, kostet es oft viele 1000 Euro, bis ein Kind wieder gesund ist.

Helfen & Spenden für leukämiekranke Kinder

» Jeder Beitrag zur Leukämie-Hilfe ist wertvoll

Wir arbeiten mit Partnerorganisationen und örtlichen Strukturen zusammen, die uns unbürokratisch dabei unterstützen, unser Leukämiekinder-Projekt in St. Petersburg aufrechtzuerhalten.

 

Jedoch gibt es noch viel zu viele Leukämiekinder in St. Petersburg, die nicht das Glück haben, Spenden für die lebensnotwendige Behandlung zu erhalten. Wir möchten so vielen krebskranken Kindern in Russland helfen, wie es nur geht.

 

Hier sind wir auf Ihre Mithilfe und die vieler weiterer lieber Menschen angewiesen. Machen Sie mit! Jeder Beitrag zählt.

 

 

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Bitte spenden Sie für die leukämiekranke Kinder  im Krankenhaus Nr.1.

Spenden für leukämiekranke Kinder

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