Rettet die Leukämiekinder

Schlechte Arzneimittelversorgung trifft in Russland vor allem die Kleinsten: Auf der Leukämiestation des Kinderkrankenhauses Nr.1 in St. Petersburg konnten wir durch teure, aber hochwertige Medikamente schon viele Kinder retten...

Hilfe für Leukämie-Kinder in St. Petersburg

Zu Beginn unseres Engagements im Jahr 1991 fehlte es in der Kinder-Leukämiestation des Krankenhauses Nr.1 von St. Petersburg an allem: Es gab kaum Medikamente, keine medizinischen Geräte, keine Einmalhandschuhe, keine Bettwäsche und oft nicht einmal Pflaster um kleine Wunden zu versorgen. Die hygenischen Verhältnisse waren katastrophale und wir finanzierten seither Tonnen an Hilfsmitteln, Gerätschaften, Medikamenten und Lebensmittel für die Leukämiekinder von St. Petersburg.

Heute fehlen hauptsächlich gute Krebsmedikamente, daher konzentriert sich mittlerweile unsere finanzielle Hilfe  vor allem auf die medizinischen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien. Die Arzneimittelversorgung im offiziellen russischen Gesundheitssystem ist so schlecht, dass fast ausschließlich minderwertige Medikamente, meist aus Indien oder China, verabreicht werden. Diese besitzen leider nur einen Bruchteil der Wirksamkeit westlicher Medizinpräparate und sehr viel mehr Nebenwirkungn- sind aber nicht annähernd so teuer.

Auch bei den Kindern kommen meist nur die billigen Medikamente zum Einsatz, dabei hätten sie bei Einnahme der guten Präparate eine deutlich höhere Überlebenschance. Nur wer Geld hat, kann sich die wirksamen, aber teuren Medikamente leisten. Viele Eltern verkaufen alles, was sie besitzen, machen Schulden, nur um ihr Kind zu retten. Das darf nicht sein!

 

Kein Kind soll unnötig sterben weil es nicht adäquat versorgt wird!
Wir unterstützend die Kinderkrebsstation daher seit vielen Jahren  im Rahmen unserer Möglichkeiten mit Medikamenten und Geräten.

Ebenso wichtig wie die eigentlich Krebsbehandlung ist die Behandlung danach, der Wiederaufbau des Immunsystems. Auch diese Pärparate sind extrem teuer, oft kosten sie noch mehr als das eigentliche Krebsmedikament.

 

Ein Beispiel: Neupogen ist ein Wachstumsfaktur für weiße Blutkörperchen. Bei einer Chemotherapie werden genau diese zerstört. Danach muss für eine gewisse Zeit täglich eine Injektion erfolgen, bis die Anzahl der weißen Blutkörperchen wieder ein normales Level erreicht hat. Eine Packung mit 5 Spritzen kostet ca. 1500 Euro! Da fünf Tage längst nicht ausreichen, kostet es oft viele Tausend Euro, bis ein Kind wieder gesund ist- und das ist jetzt nur ein Teil der Behandlung.

Deshalb sind wir so dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen!

In enger Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und örtlichen Strukturen, die uns unbürokratisch unterstützen, können wir Jahr für Jahr unseren Beitrag zur Genesung vieler Kinder beitragen.

Helfen bitte auch Sie mit Ihrer Spende, einem leukämiekranken Kind, Hoffnung auf Heilung schenken.

 

 

Partner der Kinder-Leukämiestation:


Ihre Ansprechpartnerin

Petra Windisch de Lates

"Gerne beantworte ich Ihnen alle Fragen"

 

nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf

 

 

 


Prominenter Botschafter - Michael Lesch

Schauspieler Michael Lesch übernahm vor über 10 Jahren die Patenschaft unserer Hilfsaktion. Gemeinsam konnten wir schon viele Male die krebskranken Kinder in St. Petersburg besuchen, auf die gravierenden Probleme aufmerksam machen und um Unterstützung und Spenden bitten.

Die aktuelle polititsche Situation in Russland macht es heutzutage ausländischen Hilfsorganisationen immer schwerer vor Ort zu helfen.

 

Ihre Unterstützung ist daher sehr wichtig- schauen Sie sich das Video an, um die Situation vor Ort zu verstehen.

Vielen Dank für Ihre Spende!