Grausame Diagnose

Bei dem 30 jährigen wurde Nasen-Rachenkrebs entdeckt: eine Operation ist nicht möglich, eine sehr teure Strahlen- und Chemotherapie die einzige Hoffnung...

Teure Strahlen-/ Chemotherapie als einzige Hoffnung

Aktuell:
Burim und seine Familie sind überwältigt: Sie danken von ganzem Herzen allen Spendern und Unterstützern, die 75.000 € gespendet haben. Damit konnten die Vor- und Nachuntersuchungen sowie alle Chemo-und Strahlenblöcke bezahlt werden.

Jetzt können wir mit Burim nur noch hoffen, dass die Therapie anschlägt und er den Krebs besiegen kann.

Vorgeschichte:
Mit 30 Jahren schloss Burim Bytyci sein Studium der Wirtschaftsökonomie mit einem Master ab. Nun hätte sein Leben beginnen können- doch die schreckliche Diagnose Krebs veränderte alles. Seine ganze Familie kämpft für ihn mit allen zur Verfügung stehenden Mittel und gibt ihm Kraft, aber das alleine reicht nicht: da eine Operation nicht möglich war, konnte nur eine Chemo- und Strahlentherapie Burims Leben retten.

 

Aufgrund von starken Nasen-Atemproblemen suchte Burim im Kosovo mehrer Ärzte auf, die Polypen diagnostizierten. Sein Onkel (siehe Galeriefotos) bezweifelte dies, da er selbst Medizin studiert hat und seit 25 Jahren in der HNO-Abteilung im Klinikum Großhadern arbeitet und Burim nun auf seinem Leidensweg betreut.

Kaum bei den Deutschen Ärzten vorstellig, wurde Burim operiert, der Eingriff musste jedoch abgebrochen werden. Ein Schnellschnitt ergab: es handelt sich um Nasen-Rachenkrebs, der an dieser Stelle nicht operabel ist!

 

Ein Schock für den jungen Mann, der fürchtete sterben zu müssen oder für immer entstellt zu sein!
Die einzige Möglichkeit Burims Leben zu retten, war eine 8 wöchige Strahlen-Chemo-Therapie - danke dass Sie diese mit Ihrer Spende ermöglicht haben!

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Windisch de Lates

"Gerne beantworte ich Ihnen alle Fragen"

 

nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf


Aussichtlose Lage

Seinen Lebensunterhalt bestritt Burim durch einen Aushilfsjob in einem Supermarkt in Prishtina, da er in seinem Beruf keine Anstellung bekommen hatte: für 50 Stunden pro Woche erhielt er 300 Euro monatlich. Aufgrund seiner Erkrankung wurde ihm gekündigt und eine Krankenversicherung gibt es im Kosovo nicht. Die Situation schien ausweglos!


Danke für Ihre Hilfe, durch Ihre Spenden hat Burim eine Chance bekommen, weiter zu leben!