Ebola-Hilfe für Liberia

Wir sehen nicht nur zu, wie eine Seuche die Welt bedroht. Während Politiker endlos reden und sich potentielle Geldgeber wegducken, möchten wir lieber handeln ...

Ebola-Hilfe: Ein Krankenwagen für Liberia

Seit die Medien einen Rückgang der Neuinfektionen in Liberia gemeldet haben, ist das Thema Ebola in den Nachrichten wieder "vom Tisch". Leider!

Doch das westafrikanische Land hat die Epidemie noch lange nicht im Griff. Täglich sterben mehr als 10 Menschen und rund 30 stecken sich neu an. Die Krankenhäuser sind überlastet, Kliniken werden geschlossen, immer mehr Kinder werden zu Waisen. "Erschwert wird die Eindämmung der Krankheit dadurch, dass die Menschen dort ganz anders darauf reagieren, als es bei uns in Europa der Fall wäre", erklärt Senator Dr. h.c. Reinhard Mayer, Aufsichtsratvorsitzender der Deutschen Lebensbrücke.

Die einen glauben nicht daran, dass es Ebola gibt. Andere vermuten, die Regierung oder westliche Länder hätten das Virus mit Absicht gestreut. Wieder andere schaffen es einfach nicht bis zum nächsten Krankenhaus. Aufgrund der Familienstrukturen werden Kranke am liebsten zu Hause gepflegt - und verbreiten das Virus. Genauso gefährlich sind die Menschen die krank auf der Straße liegen. Angesichts der Tatsache, dass der jetzt patentierte Wirkstoff wohl frühestens in 6 Monaten zum Einsatz kommen kann, sind die Betroffenen weiterhin vor allem auf konventionelle Hilfsmittel angewiesen. Genau diese Hilfe organisiert die Deutsche Lebensbrücke.

Seit vielen Jahren unterstützen wir verschiedene soziale Belange in Liberia. Durch seine langjährige diplomatische Tätigkeit für die Regierung in Monrovia und als Attaché der Liberianischen Botschaft bei den Vereinten Nationen, kann Senator Mayer auf ein zuverlässiges Kooperations-Netzwerk zurück greifen. So kommt die Hilfe garantiert und sicher dort an, wo sie benötigt wird!

Gemeinsam mit der Ambulanz Aicher in München hat die Deutsche Lebensbrücke einen Krankenwagen ausgestattet. Krankenwagen werden in Monrovia dort dringend gebraucht, um vor allem Kinder und deren Familien sicher von der Straße abzuholen und steril ins Krankenhaus zu bringen."

Die Ambulanz wird in München verladen:

 

Unversehrt kommt der Wagen wenige Wochen später am Bestimmungsort an:

 


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Petra Windisch de Lates

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