Seit 1989 machen wir uns stark für Kinder in Armut, kranke Kinder & Kinder in Not

Seit 30 Jahren setzen wir uns mit viel Engagement und Herzblut für kranke und sozial schwache Kinder und deren Belange hier in Deutschland, aber auch weltweit ein. Machen Sie mit und helfen Sie uns, Kindern zu helfen!

Kinderhilfsorganisation Deutsche Lebensbrücke

» Non-Profit-Organisation & gemeinnütziger Verein

 

Wir machen uns stark für Kinder – Unterstützen Sie uns!

Seit 1989 setzten wir uns als Kinderhilfsorganisation für benachteiligte Kinder in Deutschland & weltweit ein und ermöglichen so eine Zukunft frei von Armut, Gewalt und Krankheit. Mit unseren Kinderhilfsaktionen leisten wir langfristige Kinderhilfe, die das Leben von bedürftigen Mädchen & Jungen dauerhaft verbessert & aussichtsreich macht.

 

Wer wir sind

 

 

Wo wir uns engagieren

 

Die Deutsche Lebensbrücke ist eine gemeinnützige und unabhängige Non-Profit-Organisation für Kinder in Armut, Krankheit und Not.

 

Seit 30 Jahren setzen wir uns mit viel Engagement und Herzblut für kranke und sozial schwache Kinder und deren Belange hier in Deutschland, aber auch weltweit ein.

 

 

Wir sind der Meinung: Echte Kinderhilfe kennt keine Grenzen! Egal ob Hamburg, Berlin, Hessen oder Bayern – wir sind bundesweit  in ganz Deutschland aktiv.

 

Darüber hinaus engagieren wir uns auch mit internationalen Hilfsmaßnahmen für kranke und unterpriviligierte Kinder, wie z.B. in Russland, Nepal oder Afrika.

 

 

Wie wir helfen

 

 

So können Sie helfen

 

Alle unsere Hilfsprojekte werden ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. So ermöglichen wir vielen sozial benachteiligten  Kindern die Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.

 

Dazu gehören: Maßnahmen gegen Kinderarmut, Spenden für kranke KinderPräventivprojekte  für benachteiligte Kinder und Sonderprojekte  für Kinder in Not.

 

 

 

 

Ihre Geldspende ist die effektivste Art der Unterstützung. Denn so können wir die Mittel genau dort einsetzen, wo sie dringend benötigt werden.

Soll Ihre Spende zweckgebunden für ein bestimmtes Projekt oder Kind verwendet werden, vermerken Sie das bitte im Verwendungszweck.

 

Über den roten Spendenbutton am rechten Bildschirmrand gelangen Sie direkt zum Spendenformular.

 


Ziele unserer Kinderhilfsorganisation

Kinder sind die Schwächsten in unserer Gesellschaft – und gleichzeitig die Generation, auf die unsere Zukunft aufbaut.

Soziale Benachteiligung und Kinderarmut sind deshalb ein Thema, das uns alle etwas angeht.

 

Aktuell gilt allein in Deutschland jedes 5. Kind als arm: Das sind unglaubliche 2,55 Millionen Kinder hierzulande, die unter den schweren Folgen von relativer Armut leiden. Und die Dunkelziffer dürfte noch um einiges höher liegen.


Weltweit leben unglaubliche 385 Millionen Kinder in extremer Armut und müssen Tag für Tag ums nackte Überleben kämpfen.


Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen und wirksamen Kinderhilfsprojekten, wie auch mit vielfältigen Spendenaktionen  auf die Nöte & Bedürfnisse von benachteiligten Kindern aufmerksam zu machen.


Das Team der Deutschen Lebensbrücke, Organisation für Kinder- & Jugendhilfe

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Sekretariat - erster Ansprechpartner für all Ihre Fragen und Anliegen

Haben Sie Fragen oder ein Anliegen - dann wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, die meisten Fragen können hier sofort beantwortet und geklärt werden. Ansonsten werden Sie schnell und kompetent an den richtigen Ansprechpartner weitergeleitet.

 

Rufen Sie uns an unter 089-791 99 859 oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 


Monika Venator - Spendenverwaltung & Projektkoordination

Sollten Sie Fragen zu einer Spende oder einem Förderbeitrag haben, ist Monika Venator die richtige Ansprechpartnerin.
Sie erreichen sie telefonisch von Montag bis Donnerstag über unser Spendentelefon: 089-461 39 874

 

Monika Venator koordiniert und betreut auch unsere Projekte "Gegen Kinderarmut in Deutschland".
Bei Fragen zu unseren Frühstücksklub- und Mittagstisch-Projekten, oder falls Sie z.B. dafür eine Spendenaktion ins Leben rufen möchten, sind Sie bei ihr genau an der richtigen Stelle.

 

Sie erreichen Monika Venator per E-Mail  oder unter 089-791 99 859.


Ariane Faralis - Online-Redaktion & Social Media Management

Ariane Faralis betreut die Inhalte unserer Website, den Blog unserer Kinderhilfe, auf dem Sie zahlreiche Infos finden, und die sozialen Medien. Wenn Sie uns ein Like geben wollen :-) , freuen wir uns auf Sie bei Facebook oder Instagram.

 

Ariane ist außerdem studierte Soziologin und informiert laufend auf unserem Blog über aktuelle Themen und grundsätzliches Hintergrundwissen zu den Bereichen Kinderarmut, Kindergesundheit sowie Kindernot.

 

Bei allen anderen Fragen, Anmerkungen und Anregungen rund um unsere Texte und Fotos, schreiben Sie Ariane Faralis eine E-Mail.


Olga S. Philippova - Projektmanagement St. Petersburg

Olga S. Philippova ist unsere gute Seele vor Ort in St. Petersburg. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt sie unsere Kinderhilfsorganisation, indem sie Projekte in Russland koordiniert, abwickelt und transparent hält.

 

Wir freuen uns, in Olga stets eine zuverlässige Ansprechpartnerin zu haben, die wichtige Aufgaben wie z.B. den Spendentransfer an die Projektleiter, Dienstleister oder Familien organisiert und kontrolliert.

 

Sie erreichen Olga Philippova  per Mail.


Petra Windisch de Lates - Vorstandsvorsitzende

Petra Windisch de Lates ist Vorstandsvorsitzende und Gründungsmitglied der Deutschen Lebensbrücke.
Mit großem persönlichen Einsatz und Engagement kümmert sie sich seit über 30 Jahren um die Belange unserer Kinderhilfsorganisation.

 

Sie ist Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um den Verein. Haben Sie Interesse an einer Firmen-Kooperation oder Fragen zu einem unserer weltweiten Projekte, dann ist sie die richtige Ansprechpartnerin.

 

Sie erreichen Petra Windisch de Lates am besten per Mail oder telefonisch über unser Sekretariat.


Geschichte unserer Kinderhilfsorganisation

Start: 1989

Gründung Deutsche Lebensbrücke

Das Jahr 1989 stand im Zeichen des Mauerfalls und dem Ende des kalten Krieges - die Lebensbedingungen in Osteuropa waren katastrophal.  Senator Dr. h.c. Reinhard Mayer und Eduard Prinz von Anhalt waren sich einig: "Wir brauchen einen Verein, um sinnvolle humanitäre Hilfe leisten zu können."

 

Die Deutsche Lebensbrücke war gegründet. Eduard Prinz von Anhalt wurde zum Präsidenten der Deutschen Lebensbrücke, Senator Dr. h.c. Reinhard Mayer übernahm den Vorsitz des Aufsichtsrates und Petra Windisch de Lates wurde Vorstandsvorsitzende.

 

In einer ersten Hilfsaktion konnten Dialysegeräte für Polen finanziert werden. Viele Medien und Prominente wurden hier zu wichtigen Wegbegleitern des jungen Vereins: Unter dem Motto "Wir helfen Menschen" zeigte die Deutsche Lebensbrücke von Anfang an hohen und engagierten Einsatz. Gemeinsames Ziel: Not und Elend auf der Welt verringern.

 

Im Laufe der Jahre richtete der Verein seinen Fokus immer mehr auf die Unterstützung kranker, bedürftiger und sozial schwacher Kinder in Deutschland und weltweit.

1991

1991 Engagement in St. Petersburg

Im Winter 1991 wurde der damalige Oberbürgermeister von St. Petersburg, Anatoli Sobtschak, auf die Deutsche Lebensbrücke aufmerksam und bat um dringende Unterstützung für ein dortiges Kinderkrankenhaus.

 

Was das Team der Deutschen Lebensbrücke in St. Petersburg erwartete, war ebenso erschütternd wie wegweisend für den Werdegang des Vereins:Im sogenannten "Kinderkrankenhaus Nr. 1" führten die wenigen behandelnden Ärzte und Schwestern einen verzweifelten Kampf um das Leben schwer krebskranker Kinder aus der gesamten ehemaligen Sowjetunion, aber besonders aus Tschernobyl.

 

Bis heute unterstützt die Deutsche Lebensbrücke die Leukämiestation des Kinderkrankenhauses Nr.1.  Dank Ihrer Spenden haben wir bis heute über 200 Tonnen Nahrungsmittel, hochwertige Medikamente, Antibiotika, saubere Spritzen und Verbandsmaterial sowie medizinisch-technische Geräte im Gesamtwert von fast 1,5 Millionen Euro nach St. Petersburg bringen können.

1992

Kriegsausbruch im ehemaligen Jugoslawien

1992 markierte den Beginn langjähriger Kriege im damaligen Jugoslawien. Wieder waren es die Kinder, die besonders unter den grausamen Zuständen litten: Ihre Eltern starben an der Front, von heute auf morgen waren kleine Kinder schutzlos und allein. Häufig durch mangelnde Hygiene krank und durch Kriegsverletzungen geschwächt, vegetierten sie in überfüllten Flüchtlingslagern oder zerbombten Krankenhäusern dahin.

 

Im Rahmen von Sofortmaßnahmen und langfristiger Hilfe half die Deutsche Lebensbrücke mit Spendenaktionen: Schwerverletzte Kinder konnten für lebensrettende Operationen und Nachbehandlungen nach Deutschland und die USA geflogen werden. Wie alle unsere Hilfsprojekte war auch dieses einzig dank der Hilfe und Unterstützung durch Spenden möglich.

1996

Straßenkinder in St. Petersburg

1996 kam ein weiteres wichtiges Projekt des Vereins hinzu  - Straßenkinder in St. Petersburg

 

In Russland leben damals wie heute immer noch verwahrloste Kinder allein und ungeschützt auf der Straße: Die Eltern sind gestorben oder interessieren sich nicht für ihr Kind. In Abbruchhäusern, Versorgungsschächten und dunklen Abwasserkanälen hausen bereits die Kleinsten unter schlimmsten Bedingungen. Den Gefahren, die auf den Straßen Russlands auf sie lauern, sind sie hilflos ausgeliefert. Von einer Chance auf Schulbildung, Nestwärme, regelmässigen Mahlzeiten gar nicht zu reden.

 

Wir möchten zumindest einen kleinen Unterschied machen. Und je mehr Menschen uns auch weiterhin mit ihrer Spende unterstützen, desto mehr armen und schutzlosen Kindern können wir ein Licht am Ende des Tunnels bieten.

1997

Unsere "Besonderen Kinder"

"Besondere Kinder"  sind seit 1997 einer der Hauptpfeiler unserer Arbeit. Eines haben sie gemeinsam: Sie benötigen aus gesundheitlichen Gründen unsere Aufmerksamkeit und unsere Unterstützung. Unsere besonderen Kindern wurden mit schweren Geburtsfehlern geboren wurden oder sind plötzlich schwer erkrankt. Unter unseren "Besonderen Kindern" sind viele junge Krebs-Patienten und Kinder mit schweren (angeborenen) Herzfehlern.

 

Alles begann mit  Julia, die wir von 1997 bis 2009 bei ihrem tapferen Überlebenskampf begleiteten: 1990 als siamesischer Zwilling geboren, trennten Ärzte sie und ihre Schwester in einer komplizierten Operation. Julias Schwester starb bei dem risikoreichen Eingriff. Das Mädchen hatte nicht nur ihren  Zwilling verloren. Ihr Weg nach der Operation war durch starke Schmerzen und Folge-Operationen gekennzeichnet.

 

Wir unterstützten die Familie aus Polen dank Ihrer Spenden bei der Finanzierung der Operationen und Prothesen. Julia kann heute ein normales Leben führen.

2003

1. Mittagstisch

Im Rahmen des 2003 ins Leben gerufenen Projektes  "Gegen Kinderarmut in Deutschland war der Mittagstisch der Beginn. Zwar ist Deutschland ein reiches Land. Doch der Schein trügt: Neben hohen Millionärsraten und sichtbaren Statussymbolen gibt es auch die Armut. Sie ist klar sichtbar und sie steigt an:

 

Viele Menschen benötigen zwei Jobs, um die steigenden Lebenshaltungskosten meistern zu können. Suppenküchen und kostenlose Lebensmittelverteilung sind auch bei uns zum Alltag geworden. Besonders die Not der Kinder ist in deutschen Großstädten erschreckend hoch: Sehr viele sind mittags auf sich allein gestellt, niemand kocht ihnen eine warme Mahlzeit und hört ihnen bei Problemen und Sorgen zu.

 

Mit unseren Mittagstischen ermöglichen wir bedürftigen Kindern kostenlose warme Mahlzeiten  und damit verbunden ein Gefühl von Gemeinschaft und Nestwärme. Wie alle Kinderarmuts-Projekte der Deutschen Lebensbrücke ist auch der Mittagstisch allein durch Spenden und ohne staatliche Zuschüsse finanziert, und befindet sich momentanin Freizeiteinrichtungen in vier deutschen Städten (München, Berlin, Hamburg und Stuttgart).

Seit 2007

Beinverlängerung dank Dr. Paley

Seit 2007 hilft der Verein immer wieder Kindern mit schweren Verwachsungen, verkürzten Beinen und Verknöcherungen: Dr. Dror Paley, US Spezialist für Kinderchirurgie und weltweit der Einzige, der auch sehr komplexe Fehlentwicklungen operativ korrigieren kann, hat einige dieser "Besonderen Kinder" erfolgreich operiert.

 

Auch den kleinen Jonny, den wir von 2007 bis 2017 begleiteten: Jonnys Behinderung war derart schwer, dass er ohne die rettende Operation kaum sitzen konnte. Dr. Paley konnte ihn dank Spendenunterstützung erfolgreich behandeln. Heute steht Jonny auf seinen eigenen, gleich langen Beinen fest im Teenager-Leben.

 

2011 wurde Lea zu einer weiteren Erfolgsgeschichte, sie wurde mit dem sehr seltenen Femurhypoplasie-Gesichtsdysmorphie-Syndrom (FHUFS) geboren. Weltweit sind nur ca. 100 Fälle bekannt! Die Fehlbildung zeigte sich in deutlich verkürzten Sehnen und Muskeln, verkürzten Schenkeln und verkrümmten Knochen, Kleinwüchsigkeit sowie Fehlbildungen im Gesicht. Auch ihr konnte Dr. Paley helfen. Heute kann Lea ein weitgehend eigenständiges Leben führen!

2009

Startschuß für den ersten Frühstücksklub

Für ein Kind ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Doch immer häufiger werden Kinder mit leerem Magen in die Schule geschickt.

 

Die Frühstücksklubs sind Hilfsprojekte für Kinder in Not, die zuhause kein Frühstück erhalten oder  morgens auf sich allein gestellt sind. Die Räume werden stets von Schulen, Freizeit-Einrichtungen oder anderen Institutionen für Kinder und Jugendliche bereitgestellt, mit denen die Deutsche Lebensbrücke eng zusammenarbeitet. Heute gibt es die Frühstücksklubs in mehreren deutschen StädtenMünchen Hasenbergl, München Harthof, Hannover, Hamburg, Straubing und Frankfurt.

2010

Bens Babybein

Ben wurde 2010 mit dem sogenannten proximalen Femurdefekt geboren: Aufgrund eines stark verkürzten Oberschenkelknochens ist sein linkes Bein viel kürzer. Zudem sind Hüftkopf, Schenkelhals und Oberschenkelknochen nicht miteinander verbunden: Er hatte keinen Wadenbeinknochen, einen zur Seite abgeknickten Fuß und ein verdrehtes Knie.

 

Ben selbst bezeichnete sein kürzeres Bein immer als sein "Babybein": Bei seiner Geburt betrug der Längenunterschied zwischen beiden Beinen 7 cm, vor der rettenden Behandlung waren es bereits 27 cm. 2014 wurde Ben bereits von Dr. Paley operiert. 2020 wird noch eine Folgeoperation notwendig sein.

2016

Erdbeben in Nepal

Im Jahr 2015 berührte uns die große Not in Nepal: ein schweres Erdbeben zerstörte nicht nur Häuser und Lebensraum, auch gab es unzählige Verletzte, Obdachlose und Kinder, die ihre Eltern verloren. 

 

Allein den buddhistischen Mönchen des Shechen Klosters in Kathmandu ist es zu verdanken, dass die Menschen dort schnelle Hilfe erhielten. Trotzdem ist noch viel zu tun. Wir unterstützen das vorbildliche Engagement der Mönche & ihrer hießigen Klinik vom ersten Momentan an und spendeten so viel medizinische Hilfsmittel und Medikamente, wie wir nur konnten. 

 

Damit ist es aber noch nicht getan. Immer wieder wird das kleine Land von Erdbeben erschüttert und die Mönchen sind die einzigen, welche die armen Menschen dort medizinisch versorgen. Aus diesem Grund geben auch wir nicht auf und sammeln weiter Spenden, um Humanitäre Hilfe zu leisten. 

2018

Medizinische Versorgung in Liberia

Seit 2018 unterstützen wir in Afrika und besonders in Liberia Hilfsprojekte - noch heute herrscht in dem Land eine Arbeitslosenquote von 85%, die medizinische Versorgung ist mangelhaft. Finanziert durch engagierte Spender konnten wir beispielsweise 2019 der privat organisierten Stadtteilklinik "Our Hope Medical Clinic" zwei Ambulanzwägen übergeben. 2020 planen wir, unser Engagement in Liberia intensivieren und erweitern. 

 

Dank Ihrer Unterstützung konnten wir der lieben Binta im Sommer 2018 das Überleben sichern. Heute lebt Binta mit ihrem Papa in München und geht dort zur Schule.

 

Außerdem ermöglichten wir der kleinen Fermosi endlich die 1. Herz-OP im Dezember 2018. So konnte das Mädchen zusammen mit ihrer Mutter schon im nächsten Jahr zurück nach Hause zu ihrer ganzen Familie. Da Fermosi im Mai 2021 die 2. lebensnotwendige OP benötigt, sammeln wir weitere Spenden. Wir freuen uns über jede Hilfe!

 

Noch eine gute Nachricht: bei der 5-jährigen Aza, die aufgrund ihrer Fehlbildung starke Schmerzen hatte, konnten wir eine Beinamputation verhindern und eine Verlängerung des 22-cm-kürzeren Beines ermöglichen.

Heute

Wir helfen weiter

Wir sind dankbar, dass wir seit mittlerweile mehr als 30 Jahren bedürftigen und schwer kranken Kindern helfen können. Nur dank Ihrer Unterstützung können wir auf sehr viele erfolgreiche Projekte zurückblicken.

 

Wir hoffen, dass wir weiterhin so rege Unterstützung von Ihnen, liebe Spender, erfahren dürfen. Es gibt noch so viele "Besondere Kinder", denen wir helfen wollen, so viele Kinder, denen wir gerne eine gesunde Ernährung ermöglichen möchten, so viele Sonderprojekte, so viele Schicksale, die uns tief berühren. Es gibt viel Armut und Elend auf der Welt. Wir wissen, dass wir nur einen kleinen Unterschied machen können. Aber gemeinsam können wir etwas bewegen und die Welt ein bisschen besser machen.

 

Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.

(Lao-Tse)

2020

Corona

Die Corona-Krise traf auch unsere Kinderhilfe mit voller Wucht. Wichtige OPs wurden verschoben, unsere Frühstücksklubs und Mittagstische mussten pausieren und andere Projekte ebenso.

 

Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, zu helfen, wo es nur ging: zum Beispiel dem kleinen Kvirike, der an einem schweren Geburtsfehler litt, der ihm jede Mahlzeit zur Gefahr machte. Wir können den vielen Menschen, die auch hier so viel liebes Engagement zeigten, nicht genug danken. Kvirike wurde im November 2020 in München operiert und war pünktlich zu Weihnachten wieder bei seiner Familie.

 

Berührend ist auch die Geschichte unserer kleinen Kämpferin Lisa, die an einem Tumor im Ohr litt. Das 4-jährige Mädchen überstand tapfer eine Chemo- und Strahlentherapie, damit ist das schwerste geschafft. Wir kämpfen aber weiter für Lisa, da sie 2 x im Jahr nach München zur Nachsorge-Untersuchung kommen muss.

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