Lian braucht Hilfe
Lian leidet an Epilepsie und ADHS. Seine Mutter Martha ist an Multipler Sklerose (MS) erkrankt und kann nicht mehr arbeiten.
Für die Familie bedeutet das seit Jahren große gesundheitliche, familiäre und finanzielle Belastungen. Trotz aller Schwierigkeiten geben die Eltern alles, um ihrem Sohn ein gutes Leben zu ermöglichen. Doch die Kosten für Lians Reittherapie und den Lebensunterhalt kann die Familie kaum allein stemmen.
Bitte hilf Lian und seinen Eltern!

Aktuelles
Schwerer Schulstart
Im September 2025 wurde Lian eingeschult. Doch an seiner neuen Schule hatte er große Schwierigkeiten. Seine Eltern berichten von Ausgrenzung, Konflikten und mangelndem Verständnis für seine Erkrankungen.
Die Situation belastete Lian so sehr, dass er schließlich eine starke Schulangst entwickelte. Seit einigen Monaten wird er deshalb stationär in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie behandelt.
Hoffnung auf einen Neuanfang
Lian wird in der Klinik gut umsorgt. Seine Medikamente wurden neu eingestellt und inzwischen geht es ihm deutlich besser. Auf Anraten der behandelnden Psychologen suchen seine Eltern nun eine andere Regelschule, die besser auf seine Bedürfnisse eingeht.
Dort soll Lian einen neuen Anfang machen können – ohne die Angst, die seinen bisherigen Schulalltag geprägt hat.
Lians Geschichte
Wie Lian und seine Eltern den schwierigen Alltag meistern
Lians Epilepsie raubt ihm den Schlaf
Das Leben mit einem Kind mit Epilepsie stellt Eltern und Familien vor große Herausforderungen. Dazu hat Lian noch eine besondere Form: die Rolando-Epilepsie.
Die Anfälle kommen entweder im Schlaf oder kurz davor oder danach und können bis zu 10 Minuten dauern. Das bedeutet für die Eltern viele schlaflose Nächte!
Lian selbst kann die Anfälle nicht verstehen. Er hat jedes Mal schreckliche Angst, weil er nicht weiß, was mit ihm geschieht. Inzwischen denkt er, er sei wohl so etwas wie ein Monster.

ADHS bei Kindern
Bei Lian kommt eine Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hinzu. Besonders anstrengend ist für seine Eltern, dass sie ihn fast ständig im Blick haben müssen, damit er sich nicht verletzt.
Lian reagiert aufgrund seiner Krankheiten überaus empfindlich auf Umgebungsgeräusche und den Alltagstrubel. Deswegen trägt er meist Kopfhörer, die die Umwelt ausblenden. Andererseits kann er auch nicht allein spielen, er benötigt fast immer Betreuung.
Das gilt selbst für alltägliche Aufgaben wie Waschen, Anziehen, Essen oder Zähneputzen.

Lians Eltern geben alles
Mutter Martha musste wegen ihrer Multiplen Sklerose inzwischen in Frührente gehen. Sie liebte ihren Beruf als Altenpflegerin sehr. Für sie und ihre Familie war das ein weiterer schwerer Schlag.
Vater Tobias hat nach einigen Rückschlägen inzwischen eine neue Arbeitsstelle gefunden und wurde sogar zum Abteilungsleiter befördert. Das hat die finanzielle Situation der kleinen Familie etwas verbessert.

Eine Familie bittet um Hilfe
Die Sorge um ihren Sohn, Marthas eigene Erkrankung und die finanziellen Probleme wurden immer größer.
In ihrer Verzweiflung wandten sich die Eltern an die Deutsche Lebensbrücke. Ein sehr mutiger Schritt, wie wir aus eigener Erfahrung wissen.
Seit 2024 unterstützen wir mit Spenden Familie Hennig, wo wir nur können. Auch die Presse haben wir auf Lians Geschichte aufmerksam gemacht.
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Unterstütze Lian und seine Familie

50 €
für eine Stunde Reittherapie
100 €
Beitrag zu den Lebenshaltungskosten
So konnten wir Lian bisher helfen
Selbst in Deutschland erleben wir immer wieder, dass Krankenkassen wichtige Behandlungen und Hilfsmittel nicht bezahlen. Das betrifft zum Beispiel Reittherapien oder Hilfsmittel wie Rollstühle. Auch bei Lian wurden weder die Reittherapie noch der Fahrdienst zum Kindergarten übernommen. Dabei hätten beide Hilfen seiner Familie zugestanden und sie erheblich entlasten können.

Reittherapie als Anker
Die Reittherapie tut Lian unglaublich gut. Beim Reiten kann er entspannen und ganz bei sich sein. Die Übungen helfen ihm, seine Motorik, sein Gleichgewicht und seine Konzentration zu trainieren.
Doch seine Eltern konnten die 200 Euro monatlich für die Reittherapie nicht mehr aufbringen. Dank vieler Spenderinnen und Spender konnte Lian die Therapie fortsetzen.

Endlich ein passender Kindergarten
Lian ging anfangs in einen Kindergarten in Wohnnähe. Dort konnte man allerdings die besondere Betreuung, die Lian im Alltag braucht, nicht leisten.
Ab Oktober 2023 besuchte Lian einen integrativen Kindergarten in Hainburg. Dort wurde er endlich so angenommen, wie er ist.

Endlich ein Fahrdienst für Lian
Leider lag der neue Kindergarten 10 Kilometer entfernt. Mit dem Bus konnte Lian nicht fahren, und seine Mutter durfte wegen ihrer Erkrankung nicht Auto fahren.
Ein Fahrdienst war die einzige Lösung. Doch die Kosten von 500 Euro monatlich wurden nicht übernommen – die Eltern konnten das beim besten Willen nicht selbst stemmen. Auch hier konnten wir helfen und Lians Fahrdienst bis zur Einschulung finanzieren – dank vieler Spenden.

Hilf Lian
Damit er seine Reittherapie fortsetzen kann und seine Familie bei den Lebenshaltungskosten entlastet wird.











