Marie-Luise Marjan
Bekannt als „Mutter Beimer“, zeigte Marie-Luise Marjan ihre Fürsorge auch abseits der Kamera.
Unter dem Motto „A Star for Kids“ setzte sie sich mit großem Herzen für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg ein und zeigte, wie viel Mitgefühl bewirken kann.

Maultaschen für die Kinderhilfe – prominente Unterstützung
Hilfe für unschuldige Kinder in Not

Über Marie-Luise Marjan
Schauspielerin Marie-Luise Marjan wurde durch ihre Rolle als Mutter Beimer in der erfolgreichen TV-Serie „Lindenstraße“ bekannt.
Doch ihre mütterliche Fürsorge zeigte sie nicht nur vor der Kamera. Bei ihren Besuchen in russischen Krankenhäusern nahm sie sich Zeit für leukämiekranke Kinder, las ihnen Geschichten vor, spendete Trost und schenkte ihnen unvergessliche Momente. Nicht ohne Grund bezeichnete eine Zeitung sie damals als „die neue Mutter der Kinder von St. Petersburg“. Die Begegnungen bewegten sie tief. Für sie stand fest: „Wir müssen von unserem Wohlstand abgeben.“
Engagement für Russlands Bedürftige
Besondere Medienwirksamkeit erreichte ihre Unterstützung in der erfolgreichen TV-Show „Wetten Dass“: Die bekannte Schauspielerin verlor bei Thomas Gottschalk ihre Wette.
Ihren Wetteinsatz löste sie gerne ein: In Anlehnung an das traditionelle Essen der Familie Beimer verkaufte sie im Bonner Bundestag zugunsten unserer Russlandhilfe Maultaschen. Rita Süssmuth und anderen Politiker*innen hat es geschmeckt!
Ein Engel für kranke Kinder
Mit großem Engagement ist Marie-Luise Marjan eine der prominenten Unterstützerinnen unserer Projekte in Russland. Sie war selbst vor Ort, hat das Leid gesehen und Kindern am Krankenbett vorgelesen.

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30 Jahre Russlandhilfe
Alles begann 1991…

Humanitäre Hilfe für St. Petersburg
Alles begann 1991 als uns ein Hilferuf aus St. Petersburg erreichte. In Russland fehlte es an allem, insbesondere an Nahrung, Medikamenten und warmer Kleidung. Das Elend der Menschen war unglaublich ergreifend und erschütternd.
Umso schöner, dass wir bald die Aufmerksamkeit der Medien gewinnen konnten: Bild am Sonntag, tz, Neue Post, Welt am Sonntag, Rundschau u.v.a. berichteten über unser Engagement, zudem erhielten wir viel prominente Unterstützung. Hier gelangst du zum ganzen Bericht:

Wetten, dass…?
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„Bei so viel Leid fällt es schwer, fröhlich zu sein.“
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