So jung und so krank

Man sah es ihr nicht an. Doch mit 9 Monaten war Fermosi aus Äthiopien bereits dem Tode geweiht. Jetzt ist sie 4 Jahre alt, hat eine große Herz-OP hinter sich und wurde gerade zum zweiten (und letzten Mal) erfolgreich operiert...

Fermosi leidet an einem tödlichen Herzfehlernull

» Helfen Sie uns, dem kleinen Mädchen zu helfen

 

Fermosi ringt seit dem 1. Lebenstag um Luft zum Atmen

Fermosi wurde 2016 mit einem schweren Herzfehler in Äthiopien geboren: das kleine Mädchen bekommt schnell Atemnot und darf sich nicht anstrengen. Dank vieler Spender & der Unterstützung von Stiftungen erhielt sie Ende 2018 den 1. Teil einer komplexen Herz-OP am Herzzentrum München.

 

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Im Mai 2021 wurde Fermosi zum zweiten Mal erfolgreich operiert, um dauerhaft genug Luft zum Atmen zu bekommen. Allerdings steht in 15 Monaten die Nachkontrolle an. Für Anreise, Aufenthalt & Verpflegung sammeln wir noch Spenden.

 

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende Fermosi, die notwendige Nachuntersuchung bezahlen zu können.

Fermosi leidet an einer Tricuspidatresie

Fermosi leidet an einem schweren angeborenen Herzfehler, der sich Tricuspidatresie nennt. Das ist die fehlende Anlage (Atresie) der Trikuspidalklappe, eine schwerwiegende Herzfehlbildung.

 

Der Körper wird aufgrund der fehlenden Trikuspidalklappe unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Daher sind Atemnot und eine bläuchliche Färbung der Haut typische Symptome.

 

Die Ursachen für diese Erkrankung sind leider noch nicht erforscht, aber Fermosis Herz reichert das Blut im Körper nicht ausreichend mit Sauerstoff an.

 

Von Anfang an war klar: Ein so komplexer Herzfehler kann nur in zwei Schritten operiert werden. Ein weiterer Grund, warum Fermosi dringend die komplizierten OPs benötigte.

Fermosis schweres Schicksal in Bildern

Bitte helfen Sie Fermosi – Klicken Sie aufs Spendenherz »

Video zu unserem Herzkind Fermosi

Fermosi ist in einem der ärmsten Länder der Welt geboren

Fermosi und ihre Familie leben in Addis Abeba, der auf 2.355 Höhenmetern gelegenen Hauptstadt Äthiopiens.

 

Das Leben in dem Binnenstaat im Nordosten von Afrika, einem der ärmsten Länder der Welt, ist hart: Fast die Hälfte der Bevölkerung (über 100 Millionen) ist aufgrund von Dürre, Überschwemmungen und Hungersnöten unterernährt.

 

Jeder Zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

 

Auch Fermosis Eltern kommen finanziell nur knapp über die Runden. Fermosis Vater Henk verdient als Schreiner monatlich 170 Euro, zum Leben benötigen sie 95 Euro. Mama Tigiest, gelernte Sekretärin, kümmert sich um Fermosi und ihre 6-jährige Schwester Eldana.

 

Die kleine Familie lebt bei den Großeltern in zwei Zimmern. Die wichtige Nachuntersuchung ihrer Tochter kann die Familie sich nicht leisten. Gerade deshalb braucht Fermosi Hilfe durch Spenden.

 

 

 

Das Leben in Addis Abeba ist sehr hart

Die Luft in Addis Abeba ist aufgrund der extremen Höhenlage sehr dünn. Auch deshalb leben Fermosis Eltern in ständiger Sorge, ob der nächste Atemzug ihrer Tochter zugleich ihr letzter ist. Der niedliche kleine Wirbelwind leidet bei einem leichten Infekt an Atemnot, bei der kleinsten Anstrengung ist sie erschöpft.

 

Fermosis Tante lebt in München, sie wandte sich in ihrer Verzweiflung an uns. Von ihren mageren Ersparnissen kauften Fermosis Eltern Flugtickets nach Deutschland, um ihrer Tochter eine erste Notbehandlung in München zu ermöglichen.

So können die Ärzte dank Ihrer Spenden Fermosi helfen

Im September 2017 legten die Ärzte am Herzzentrum München Fermosi einen sogenannten "Stent", ein Drahtröhrchen, das die Blutgefäße stärkt und stabilisiert. So wird ihr kleiner Körper besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt.

 

Dieser kleine Eingriff war eine Übergangslösung, um Fermosi Erleichterung zu verschaffen.

 

Momentan sammeln wir Spenden für die Nachuntersuchung, welche in 15 Monaten ansteht » Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende

 

Die erste Operation

Im Dezember 2018 konnte Fermosis Herzfehler dank der Unterstützung von Spenden und Stiftungen am Herzzentrum München im ersten von zwei komplexen Eingriffen operiert werden: Durch eine teilweise Trennung des Körper- und Lungenkreislauf des Blutes wurde ihr kleines Herz entlastet.

 

Die Operation verlief so erfolgreich, dass Fermosi schneller als erwartet von der Intensivstation auf eine normale Station verlegt werden konnte. Anfang Januar 2019 flog die Kleine mit ihrer Mama wieder nach Hause.

Was jetzt noch folgen muss

Da der komplexe Herzfehler in zwei Operationen behandelt werden musste und Addis Abeba auf extremen 2.355 Höhenmetern liegt, litt der niedliche kleine Wirbelwind beim kleinsten Infekt an Atemnot. Schon die geringste Anstrengung erschöpft das kleine Mädchen zutiefst.

 

Im Sommer 2021 wurde Fermosi ein zweites und letztes Mal operiert. Jetzt kann sie hoffentlich ein relatives normale Leben führen.

 

Fermosi ist am 18.04.2021 in Deutschland angekommen und durfte ins Ronald McDonald House einziehen, um dann die nächsten Voruntersuchungen für die Herz-OP zu erhalten. Am 07.05. wurde sie ein zweites Mal erfolgreich operiert. Momentan erholt sich die Kleine von dem schweren Eingriff und muss bis Ende Juni noch in München bleiben.

 

nullDoch auch die Nachuntersuchung in 15 Monaten ist sehr wichtig & muss finanziert werden, um Komplikationen zu verhindern. 

Bitte spenden Sie für die kleine Fermosi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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