So jung und so krank

Man sieht es ihr nicht an, dass sie todkrank ist. Doch mit 9 Monaten war Fermosi aus Äthiopien bereits dem Tode geweiht. Jetzt ist sie 2 Jahre alt und nur eine Herz-OP kann die Kleine retten, hierfür bitten wir Sie dringend um Ihre Mithilfe...

Aktuell:

Fermosi ist wieder im Herzzentrum München. Die Herzkatheter-Untersuchung war erfolgreich, nun beraten die Ärzte was zu tun ist. Es sieht so aus, als ob Fermosi bald operiert wird, aber wir warten noch auf die endgültige Entscheidung der Ärzte.  Nur eine  Herz-Operation  kann Fermosi's Leben dauerhaft retten. Der Eingriff kostet wieder viel Geld- ca. 35.000 Euro !

 

 

Deshalb bitte helfen Sie Binta und spenden für Sie!

 

Neues Spendenkonto:
Lebensbrücke International Deutschland

DE87 2003 0300 0054 1440 00

BIC: CHDBDEHHXXX

Stichwort: Herzkind Fermosi

 

 

Bis September 2017 wurde Fermosi am Deutschen Herzzentrum München behandelt. Die Ärzte entschieden sich für einen kleinen Eingriff und legten einen "Stent"- das Drahtröhrchen stärkt und stabilisiert die Blutgefäße. So wird die bessere Versorgung mit sauerstoffreichem Blut gewährleistet. Fermosi hat alles gut überstanden und ist nun wieder zuhause in Äthiopien.

Derzeit hat Fermosi jedoch Probleme mit der Atmung: dadurch dass Addis Abeba fast 2000m höher liegt als München, muss der Blutdruck des kleinen Mädchens akribisch kontrolliert werden.

Das süße Mädchen wurde mit dem schweren Herzfehler Tricuspidatresie in Äthiopien geboren. Ihre Eltern sind verzweifelt und haben große Angst, ihr Kind zu verlieren. Bitte nehmen Sie Ihr Herz in die Hand und spenden Sie für das unser Herzkind Fermosi, danke!

Tricuspidatresie

Tricuspidatresie ist die fehlende Anlage (Atresie) der Trikuspidalklappe, eine angeborene Herzfehlbildung. Der Körper wird aufgrund der fehlenden Trikuspidalklappe unzureichend mit Sauerstoff versorgt (zyanotischer Herzfehler). Die Ursachen für diese Erkrankung sind leider noch nicht erforscht, aber es ist klar dass Fermosis Herz nicht in der Lage ist das Blut im Körper ausreichend mit Sauerstoff anzureichern. Aus diesem Grund hat das kleine Wesen nicht genug Sauerstoff zum leben, sie muss sterben, wenn sie nicht bald operiert wird.

 

Das eigene Kind aufwachsen sehen

Papa Henk ist Schreiner und Mama Tigist Hausfrau. Die Familie lebt mit der dreijährigen Schwester Eldana bei den Großeltern: hier bewohnen sie zu viert zwei Zimmer und versuchen sich so gut wie möglich zu unterstützen. Ein wenig Geld haben sie gespart, hiervon können Sie die Flugtickets zahlen. Doch viel kann die Familie nicht zur Seite legen: der Vater verdient monatlich 170 Euro, zum Leben benötigen sie 95 Euro.

Das Leid von Fermosis Eltern ist unbeschreiblich und sie bitten inständig: helfen Sie unserer Tochter mit Ihrer Spende!

Äthiopien - Kinder leiden unter Hunger und Armut

Der Binnenstaat im Nordosten von Afrika zählt zu den ärmsten Ländern der Welt: fast die Häfte der Bevölkerung (über 100 Millionen) ist aufgrund von Dürre, Überschwemmungen und Hungersnöten unterernährt. Jeder zweite hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, Kinderarbeit ist weit verbreitet und aufgrund von über 3 Millionen Aids infizierten sind über eine halbe Million Kinder Waisen. Viele leben auf der Straße wo vor allem Mädchen häufig Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen werden.


Eine Operation für ihre jetzt 2-jährige Tochter könnten Fermosis Eltern niemals aus eigenen Kräften bezahlen. Die Operation am offenen Herzen und die Behandlung im Deutschen Herzzentrum kostet wieder etwa 35.000 Euro an. Ca. 25.000 Euro konnten schon gesammelt werden, es fehlen uns jetzt noch etwa 10.000 Euro!

 

Wenn es ihnen möglich ist 10 Euro zu spenden, kann dies schon viel bewirken, danke!



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