Dieter Thomas Heck
schenkte nicht nur Millionen Menschen unvergessliche Fernsehmomente – sondern auch schwer kranken Kindern Hoffnung. Gemeinsam mit der Deutschen Lebensbrücke setzte sich der legendäre Showmaster für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg ein und unterstützte unsere Kinderhilfe mit Herz, Stimme und großer persönlicher Überzeugung.
Unter dem Motto „A Star for Kids“ stehen unsere prominenten Unterstützer an der Seite von Kindern, die dringend Hilfe brauchen. Dieter Thomas Heck war einer dieser Menschen, die ihren Bekanntheitsgrad nutzten, um Leben zu verändern.

Mehr als ein Fernsehstar – ein Mensch mit großem Herzen
Russland-Hilfe von Prominenten für bedürftige Kinder

Über Dieter Thomas Heck
Viele kennen Dieter Thomas Heck als Gesicht der ZDF-Hitparade und als einen der beliebtesten Entertainer Deutschlands. Weniger bekannt ist sein großes soziales Engagement. Als die Deutsche Lebensbrücke Hilfe für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg organisierte, sagte er sofort seine Unterstützung zu.
Für ihn war klar: Wer Menschen erreichen kann, trägt auch Verantwortung. Deshalb stellte er seine Bekanntheit in den Dienst der guten Sache und half dabei, Aufmerksamkeit und dringend benötigte Spenden für unsere Kinderhilfe zu sammeln.
† 23. August 2018

Hoffnung für Leukämie-Kinder in St. Petersburg
In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren fehlte es vielen Kinderkliniken in St. Petersburg am Nötigsten: Medikamente, medizinisches Material und oft sogar ausreichend Nahrung. Gerade leukämiekranke Kinder litten unter diesen dramatischen Zuständen.
Dieter Thomas Heck wollte nicht wegsehen. Gemeinsam mit der Deutschen Lebensbrücke und weiteren Promis setzte er sich dafür ein, dass genau diese Kinder Hilfe bekamen. Sein Engagement machte unsere Hilfsprojekte einer breiten Öffentlichkeit bekannt und trug dazu bei, dass lebenswichtige Unterstützung dort ankam, wo sie dringend gebraucht wurde.
Humanitäre Hilfe für St. Petersburg
Was uns vor 35 Jahren in St. Petersburg erwartete, war unglaublich erschütternd. Das städtische Kinderkrankenhaus erinnerte mehr an eine Ruine als an ein Gebäude für kranke Kinder. Es gab kaum Medikamente und wenn, dann waren es drittklassige Generika mit großen Nebenwirkungen. Dank der Unterstützung von Prominenten wie Dieter Thomas Heck konnten wir unzähligen russischen Kindern mit Leukämie das Leben retten.
A Star for Kids – Wenn Prominente Kindern eine Stimme geben
Ein besonderes Herzensprojekt war die Benefiz-CD aus dem Jahr 2001.
Gemeinsam mit zahlreichen bekannten Persönlichkeiten rezitierte Dieter Thomas Heck berühmte russische Gedichte. Die Erlöse flossen direkt in die Hilfsprojekte der Deutschen Lebensbrücke für Kinder in St. Petersburg.
Die CD zeigte eindrucksvoll, was möglich wird, wenn prominente Menschen ihre Bekanntheit nutzen, um Aufmerksamkeit für Kinder in Not zu schaffen. Jeder Beitrag half dabei, Hoffnung zu schenken und dringend benötigte Hilfe zu finanzieren.

Du interessierst dich für die Benefiz-CD?
Wir schenken gerne jedem Spender ab 50 Euro die Benefiz-CD, wenn du deine Adresse zusätzlich bei deiner Spende über das Spendenformular oder via Überweisungsträger angibst.

Prominente Sprecher*innen waren unter anderem
Moderator Johannes B. Kerner, Schauspielerin Christine Neubauer, Moderatorin Birgit Schrowange, Schauspieler Prof. Peter Weck, Schauspielerin Christiane Hörbiger und Sängerin Dunja Rajter.

Starte deine eigene Spendenaktion
Du kannst auch ganz einfach selbst einen Spendenaufruf starten und in deiner Community teilen. Es braucht nur wenige Klicks:

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Dieter Thomas Heck hat gezeigt wie es aussehen kann Verantwortung zu übernehmen.
Mit einer Spende kannst auch du uns helfen Kindern auf der ganzen Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
30 Jahre Russlandhilfe
Alles begann 1991…

Humanitäre Hilfe für St. Petersburg
In Russland fehlte es an allem, insbesondere an Nahrung, Medikamenten und warmer Kleidung. Das Elend der Menschen war unglaublich ergreifend und erschütternd.
Umso schöner, dass wir bald die Aufmerksamkeit der Medien gewinnen konnten:
Bild am Sonntag, tz, Neue Post, Welt am Sonntag, Rundschau u. v. a. berichteten über unser Engagement, zudem erhielten wir viel prominente Unterstützung. Hier gelangst du zum ganzen Bericht:








