Christine Neubauer
setzte sich mit Herz für leukämiekranke Kinder ein.
Christine Neubauer gehört zu den prominenten Unterstützerinnen der Deutschen Lebensbrücke, die ihre Bekanntheit nutzen, um Kindern Hoffnung zu schenken. Im Rahmen unseres Projekts „A Star for Kids“ engagierte sie sich für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg und half dabei, auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen. Gemeinsam zeigen wir: Mitgefühl bewegt Menschen – und kann Leben verändern.

Eine Stimme für die Hoffnung – prominentes Engagement
Russland-Hilfe für kranke Kinder

Über Christine Neubauer
Christine Neubauer zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schauspielerinnen Deutschlands. Millionen Zuschauer kennen sie aus Fernsehproduktionen wie „Löwengrube“, „Die Landärztin“ oder zahlreichen weiteren Film- und Fernsehrollen. Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt sie unter anderem mehrere Grimme-Preise, den Bayerischen Verdienstorden und den Bambi.
Doch Christine Neubauer engagiert sich nicht nur vor der Kamera. Seit vielen Jahren unterstützt sie soziale Projekte und setzt sich für Kinder ein, die Hilfe brauchen. Gemeinsam mit der Deutschen Lebensbrücke machte sie sich für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg stark und schenkte ihnen mit ihrer Stimme Aufmerksamkeit und Hoffnung.

Benefiz-Aktion 2001 für Hilfsprojekte in St. Petersburg
Mit der Benefiz-CD „Russische Gedichte“ brachte die Deutsche Lebensbrücke im Jahr 2001 zahlreiche bekannte Persönlichkeiten zusammen, um gemeinsam für leukämiekranke Kinder in St. Petersburg zu helfen. Christine Neubauer gehörte zu den prominenten Sprecherinnen dieser besonderen Aktion und verlieh einem klassischen russischen Gedicht ihre Stimme.
Die Benefiz-CD wurde bei einem Gala-Dinner präsentiert und machte bundesweit auf das Schicksal schwerkranker Kinder aufmerksam. Mit jeder verkauften CD konnten wichtige Hilfsprojekte unterstützt und neue Hoffnung geschenkt werden.
Armut sollte Gesundheit nicht beeinträchtigen
Jeder sollte Zugang zu bezahlbaren und wirksamen Medikamenten haben, doch in St. Petersburg war und ist dies in großem Umfang nicht der Fall. Nur wer bezahlen kann, bekommt die guten Medikamente. Doch viele Familien in Russland sind einkommensschwach und können sich trotz Normalverdienst keine gute Medizin leisten. Und wieder sterben Kinder an den Nebenwirkungen, nicht an der Krankheit.
Gerade die Versorgung mit hochwertigen Medikamenten ist heute genauso wichtig wie vor 30 Jahren.
Mit der Hilfe unserer prominenten Spender die auf das Problem aufmerksam gemacht haben konnten wir bereits über 30 Jahre Hilfe leisten.
A Star for Kids – leuchtende Sterne für kranke Kinder
Mit dem Programm „A Star for Kids“ bringen wir Prominenz und Kinder zusammen, um auf Notstände aufmerksam zu machen. Ob Schauspieler, Musiker oder Moderatoren – sie alle nutzen ihre Bekanntheit für unsere Hilfsprojekte.
Christine Neubauer ist eine dieser Sterne. Sie zeigte mit ihrer Stimme, was soziales Engagement bewirken kann.

Du interessierst dich für die Benefiz-CD?
Wir schenken gerne jedem Spender ab 50 Euro die Benefiz-CD, wenn du deine Adresse zusätzlich bei deiner Spende über das Spendenformular oder via Überweisungsträger angibst.

Prominente Sprecher*innen waren unter anderem
Moderator Johannes B. Kerner, Schauspielerin Christine Neubauer, Moderatorin Birgit Schrowange, Schauspieler Prof. Peter Weck, Schauspielerin Christiane Hörbiger und Sängerin Dunja Rajter.

Starte deine eigene Spendenaktion
Du kannst auch ganz einfach selbst einen Spendenaufruf starten und in deiner Community teilen. Es braucht nur wenige Klicks:

Hoffnungsträger
Christine Neubauer ist als positives Beispiel vorangegangen. Auch du kannst unsere Projekte unterstützen Hoffnung schenken.
30 Jahre Russlandhilfe
Alles begann 1991…

Humanitäre Hilfe für St. Petersburg
In Russland fehlte es an allem, insbesondere an Nahrung, Medikamenten und warmer Kleidung. Das Elend der Menschen war unglaublich ergreifend und erschütternd.
Umso schöner, dass wir bald die Aufmerksamkeit der Medien gewinnen konnten: Bild am Sonntag, tz, Neue Post, Welt am Sonntag, Rundschau u.v.a. berichteten über unser Engagement, zudem erhielten wir viel prominente Unterstützung. Hier gelangst du zum ganzen Bericht:



