Damien kämpft mit Epilepsie
Damien ist 5 Jahre alt und leidet seit Kurzem unter schwerer Epilepsie. Ein speziell ausgebildeter Assistenzhund kann alles ändern: Sicherheit geben, Anfälle frühzeitig erkennen und die Familie entlasten.
Bitte unterstütze den kleinen Damien mit deiner Spende – gemeinsam können wir dem Jungen helfen!

Damien Grill
Aktuell:
Plötzlich schwere Epilepsie
Auf den ersten Blick sehen die Grills aus wie eine Bilderbuchfamilie. Doch seit der Diagnose “Grand Mal”-Epilepsie bei ihrem 5-jährigen Sohn Damien befindet sich die Familie im Ausnahmezustand.
Trotz aller Kraft und Liebe ist die gesamte Familie emotional und physisch an ihre Grenzen gekommen. Zudem ist die finanzielle Belastung besonders groß: Papa Benjamins ist Alleinverdiener, das reicht gerade für den Alltag mitsamt Medikamenten.
Wenn Damien einen Anfall hat, steht die Welt Kopf
Der Kleine muss aufgefangen und festgehalten werden, damit er sich beim Sturz und den Krämpfen nicht verletzt. Die Medikamente müssen schnell aus dem Kühlschrank geholt und verabreicht werden.
Ein Assistenzhund wäre für Damien und seine Familie eine lebensverändernde Unterstützung. Der Hund erhält ein spezielles Training, um epileptische Anfälle frühzeitig wahrzunehmen, Hilfe im Notfall zu leisten und so den Alltag der Familie zu erleichtern.
Assistenzhund als treuer Begleiter
So könnte die Familie ein wenig Normalität zurückgewinnen. Vor allem für Damien wäre es eine große Hilfe, da er mit diesem speziell ausgebildeten Hund nicht nur Sicherheit hat, sondern auch einen treuen Freund an seiner Seite weiß.
Bitte hilf Damien mit deiner Spende
Die Kosten für einen ausgebildeten Assistenzhund belaufen sich in diesem Fall auf rund 35.000 Euro – einiges an Spenden ist schon zusammen, jetzt fehlen uns noch ca. 15.000 Euro. Bitte unterstütze Damien mit deiner Spende.
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Damiens Diagnose
Plötzliche und besonders schwere Epilepsie-Anfälle

2025 wurde plötzlich alles anders
Damien hat seit seiner Geburt mit Entwicklungsstörungen zu kämpfen, das ist normal für sogenannte “Frühchen”. Doch die schwere Epilepsie des Jungen kam 2025 aus heiterem Himmel. Den Kindergarten kann Damien jetzt nur noch 2 Stunden am Tag besuchen, Ausflüge darf er nicht mitmachen und selbst daheim darf er keine Minute unbeobachtet bleiben – zu groß ist die Verletzungsgefahr bei einem plötzlichen Anfall. Bis jetzt konnten die Ärzte nicht herausfinden, was diese Anfälle auslöst.

“Grand Mal”-Epilepsie
Ein solcher Anfall wirkt für Außenstehende oft lebensbedrohlich und schockierend: Die Atmung stockt kurz, die Augen starren, der Körper zuckt rhythmisch oder verkrampft komplett. Die Gefahr für Stürze & Verletzungen ist groß, auch für Zungenbisse oder blau verfärbte Lippen durch Atemnot. Ein epileptischer Anfall ist nicht harmlos, sondern erfordert sofortiges Eingreifen, um schwere Folgeschäden zu verhindern.

Die Familie braucht Hilfe
Inzwischen ist die gesamte Familie mit ihrer Kraft und ihren Nerven am Ende. Papa Benjamin arbeitet Vollzeit als Bereichsleiter in einem Supermarkt. Mutter Elisabeth ist zwar zu Hause, muss sich aber auch um das Baby kümmern. Die ganze Familie leidet unter der ständigen Alarmbereitschaft, vor allem, weil immer wieder Rettungsdienst und Notarzt kommen, auch mitten in der Nacht.

Spende für Damiens Therapie-Hund
Schwere Epilepsie ist belastend und gefährlich. Bitte unterstütze Damien dabei, einen Assistenzhund zu erhalten, der ihm hilft, mit dieser Krankheit leben zu lernen.









