22 cm fehlen zum Glück

Aza, 3 Jahre  hat ein stark verkürztes linkes Beinchen - es ist 22 cm zu kurz. Sie kann nicht laufen und die Prothese tut sehr weh. Die Ärzte in Deutschland wollen das Bein amputieren, doch es gibt eine Lösung - Dr. Pailey der Spezialist aus den USA, aber das kostet viel Geld ...

Aza, 3 Jahre alt - 22 cm fehlen zum Glück

Aza, 3 ein entzückendes kleines Mädchen lebt mit ihren Eltern und zwei Schwestern in Greifswald an der Ostsee. Der Schock war groß, als die Eltern nach der Geburt sahen, dass Azas rechtes Beinchen sehr stark verkürzt war.


Azas Diagnose

Azas linkes Bein ist deutlich verkürzt. Eine angeborene skelettale Fehlbildung (Femurhypoplasie) verursachte die Oberschenkelverkürzung mit einer Spitzfußstellung. Davon betroffen ist auch die Hüfte, die ein Streckdefizit von ca. 15 Grad hat. Durch die enorme Fehlbildung ist auch der rechte Fuß betroffen, der dadurch in Fehlstellung geht.

Nach Meinung verschiedener deutscher Kliniken sollte man das Beinchen ab dem Knie amputieren und Aza müsste dann lebenslang mit einer Prothese zurechtkommen. Doch Azas Eltern wollten das nicht akzeptieren


Die Rettung kommt aus den USA: einer der bekanntesten Beinverlängerungsspezialisten, Dr. Paley, hat Aza schon untersucht und ist bereit sie in Deutschland zu operieren. Er hat sich auf schwierige Fälle wie die von Aza spezialisert und eigene Geräte und OP-Methoden für die Verlängerung von verkürzten Gliedmaßen entwickelt. Und er hat schon einige unserer "Besonderen Kinder" erfolgreich operiert.

Dieser Beinerlängerungsspezialist wird 3 Operationen auf einmal machen: Hüfte, Knie und Fußgelenk. Allerdings hat das seinen Preis, wir benötigen für die ersten 3 OP ca. 65.000 Tausend Euro.

null Die gute Nachricht ist, das einiges davon bereits durch Stiftungen gesichert ist:-) Aber wir benötigen noch immer viel Geld, deshalb sind wir auf Ihre Mithilfe und Ihre Spende angewiesen. Haben Sie ein Herz und verhelfen Aza zu ihrem Glück von 22 cm! Dann kann sie auf ihren zwei Beinen selbstständig durchs Leben gehen.

 

Die Nachsorge und die viele Physiotherapie, die Aza dann benötigt, wird natürlich von der Krankenkasse übernommen. Nur eben nicht die OP selbst, da der Arzt aus den USA kommt. Aber es gibt in Deutschland niemanden, der das so machen könnte.


Bitte helfen Sie der kleinen Aza ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Der Weg ist lang und beschwerlich, aber er lohnt sich.


Spende für Aza


Aza braucht Ihre Hilfe